Im Zeichen des Dusch-WCs

Safety first: Klopapier gibt’s nur fürs Smartphone, Japaner säubern sich auf dem Flughafen in Tokio dank Dusch-WC papierlos. Diese Zeichen sollen fortan die Bedienung von japanischen Dusch-WCs durchschaubar machen.
Bild: Si, The Japan Times, NTT Docomo

Der Gang aufs Klo gehört ja im Normalfall zu den einfachsten Dingen der Welt. Aber nicht, wenn man dort ein ­japanisches Dusch-WC vorfindet. (mehr …)

Vorhang auf!

Duschvorhang von Wenko.
Bild: Wenko, Si

Wenn es um Duschen geht, ist der Pfiffikus Experte. Er hat schon die ungewöhnlichsten Kundenwünsche realisiert und staunt immer wieder, in welchem Ambiente sich so manch einer abbraust. Duschvorhänge stehen ganz oben auf der Liste der individuellen Geschmacksentfaltung im Bad und bieten – je nach Modell – interessante Zusatznutzen. (mehr …)

Der richtige Riecher im SHK-Handwerk

Der Bundesverband öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e.V. (BVS) bildet jetzt Geruchssachverständige aus. Der Pfiffikus riecht das große Geschäft.

Der Bundesverband öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e.V. (BVS) bildet jetzt Geruchssachverständige aus. Der Pfiffikus riecht das große Geschäft. Bild: Fotolia/fotofabrika, Si

Bekanntlich stinkt’s an vielen Orten bis zum Himmel. Kein Wunder, dass es auch auf dem Feld der Gerüche ausgewiesene Experten gibt. Staatlich anerkannte Geruchssachverständige helfen ihren Auftraggebern, ein duftes Leben zu führen. (mehr …)

Watt statt Walzer

Der Dance Cube: die erste mobile­, ­energieeffiziente Mini-Diskothek.

Der Dance Cube: die erste mobile­, ­energieeffiziente Mini-Diskothek. Foto: Si, BMWi/Reitz

Neulich staunte der Pfiffikus nicht schlecht, als das Bundeswirtschafts-
ministerium (kurz BMWi) mitteilte, in die Unterhaltungsindustrie einzusteigen. Vor dem Parlament wurde eine Mini-Diskothek eröffnet, der sogenannte Dance Cube. Mit vorerst freiem Eintritt. (mehr …)

Saunieren und Frittieren unter einem Dach

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Das Burger-King-Spa in Helsinki bringt den Pfiffikus auf neue Gedanken. Foto: Burger King Finnland, Si

Kaum hat der Sommer hierzulande richtig begonnen, wappnen sich die Nordeuropäer bereits wieder gegen die Kälte. Die Finnen spielen in diesem Jahr in dieser Hinsicht eine Vorreiterrolle, um genau zu sein eine Burger-King-Filiale in Helsinki: Neben Whoppern, Fritten und Cola kann man hier seit kurzem auch einen Saunagang genießen. (mehr …)

Das Klopapier als Statement

Die Evolution des Toilettenpapiers förderte zuweilen merkwürdige Formen zu Tage, weiß der Pfiffikus zu berichten.

Die Evolution des Toilettenpapiers förderte zuweilen merkwürdige Formen zu Tage, weiß der Pfiffikus zu berichten. Bild: Fotolia | StockPhotosArt, Si

Wussten Sie, dass am 26. August der Tag des Toilettenpapiers stattgefunden hat? Der Pfiffikus auch nicht. Allerdings brachte ihn die Meldung der Toilettenpapierindustrie, die ihn darauf aufmerksam gemacht hat, zum Nachdenken über eine der unverzichtbarsten Nebensachen der Welt.

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Science-Fiction im Badezimmer

Cyberbrille für die erweiterte Realität: Die HoloLens zeichnet die reale Außenwelt auf und reichert diese im Blickfeld des Trägers mit virtuellen Inhalten wie Informationen oder 3D-Objekten an. Fotos: Microsoft, Si

Cyberbrille für die erweiterte Realität: Die HoloLens zeichnet die reale Außenwelt auf und reichert diese im Blickfeld des Trägers mit virtuellen Inhalten wie Informationen oder 3D-Objekten an.
Fotos: Microsoft, Si

„Hilft mir der Handwerker bald per Video-Schalte?“, fragte die Boulevard-Zeitung mit den vier Großbuchstaben im Juni. „Wahrscheinlich nicht komplett“, lautete die Antwort des Redakteurs. Aber eine Portion Science-Fiction könnte mit Systemen für „Augmented Reality“ in den künftigen Arbeitsalltag von Handwerkern schon einziehen, denkt sich der Pfiffikus.
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Putzen mit Glibber

„Die knetartige Gelmasse gelangt problemlos in schwer zugängliche Bereiche, nimmt Schmutz und Staubpartikel auf und eliminiert Keime und Bakterien“, verspricht Würth. Fotos: Si, Würth

„Die knetartige Gelmasse gelangt problemlos in schwer zugängliche Bereiche, nimmt Schmutz und Staubpartikel auf und eliminiert Keime und Bakterien“, verspricht Würth.
Fotos: Si, Würth

Schmutzpartikel an schwer zugänglichen Stellen zu entfernen, ist eine nervige Angelegenheit. Davon kann nicht nur unser Pfiffikus ein Liedchen singen.

Auch bei der Adolf Würth GmbH kennt man das offenbar. Denn das Unternehmen hat kürzlich einen „pfiffigen Problemlöser“ neu ins Sortiment genommen – eine „Schmutzabsorbermasse“. „Da haben sich Marketingexperten aber wieder etwas Besonderes ausgedacht“, schmunzelt der Pfiffikus mit Blick auf seine Putzlappen. Mit den alten Tüchern reinigt er Haushalt und Büro zwar nicht mehr selbst, aber den Innenraum seines Firmenfahrzeugs wischt er damit schon noch. Umso erstaunter ist der Pfiffikus über den 100 gr. schweren Inhalt in dem kleinen Plastiktütchen aus dem Hause Würth. Denn statt dem erwartetem Stück Hightech-Stoff kommt ein zäh­flüssiger Schleim in der Farbe des Firmenlogos zum Vorschein. (mehr …)

Genuss statt Geschäft

Unkalkulierbaren Rabattaktionen und Alkohol am Arbeitsplatz zeigt der Pfiffikus die gelbe und rote Karte. Foto: Si, Fotolia.com | Urheber: grafikplusfoto

Unkalkulierbaren Rabattaktionen und Alkohol am Arbeitsplatz zeigt der Pfiffikus die gelbe und rote Karte.
Foto: Si, Fotolia.com | Urheber: grafikplusfoto

Der Pfiffikus freut sich auf die Fußball-Europameisterschaft. Von so einem sportlichen Großereignis soll auch seine Firma profitieren. Seine Idee: Werben mit der EM. Sein Ziel: Das eigene Geschäft mit dem Erfolg der deutschen Nationalmannschaft ankurbeln.

Große Träume im Miniaturland

 

Mit dem Einstieg in den Kleinstanlagenbau will ein Unternehmen Puppenhäuser mit funktionierenden Sanitäreinrichtungen ausstatten. Fotos: Si, Caverion

Mit dem Einstieg in den Kleinstanlagenbau will ein Unternehmen Puppenhäuser mit funktionierenden Sanitäreinrichtungen ausstatten.
Fotos: Si, Caverion

Neulich hat der Pfiffikus eine Meldung gelesen, die ihn zunächst stutzig gemacht hat. Da hat ein Unternehmen erklärt, ab sofort in den Kleinstanlagenbau einzusteigen. „Wie klein?“, hat er sich sofort gefragt. Klein wie ein Heizkörper, wie ein Waschbecken oder wie eine Rohrzange? Die Antwort wurde auch direkt geliefert: Klein wie ein Puppenhaus. Doch geht es nicht um Produkte in der Größe von Puppenhäusern – es geht um tatsächliche Puppenhäuser. „Das ist jetzt aber mal wirklich eine innovative Idee“, hat sich der Pfiffikus dann gedacht und weitergelesen.

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