Bildergalerie: BVS: Richtige Installation von Edelstahlrohren

Bundesverband öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e.V. (BVS)
© Bundesverband öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e.V. (BVS)
Fachgerechte Entgratung: A – Ablängung mittels Rohrabschneider mit Einzug und ohne Entgratung B- Ablängung mittels Rohrabschneider mit Einzug und nicht fachgerechter Entgratung C – Fachgerechte Ausführung
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Anzeichnen des Sägeschnittes
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Fachgerechtes Ablängen der Rohrleitung: hier mit einer Bandsäge.
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Entgraten der Rohrleitung hier: hier mit einer Feile.
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Entgraten der Rohrleitung: hier mit einem Universialentgrater.
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Überprüfung der fachgerechten Entgratung durch Inaugenscheinnahme und tasten.
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Entfernung der Spanrückstände: hier mittels Druckluft.
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Bei Trinkwasserinstallationen ist eine Dichtheitsprüfung mit Luft nur mit ölfreier Luft oder Inertgas nach DIN EN 806-4 zulässig, ergänzt wird diese Norm durch die VDI/DVGW 6023 und dem ZVSHK Merkblatt "Dichtheitsprüfungen von Trinkwasser-Installationen mit Druckluft, Inertgas oder Wasser".
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Häufig entstehen bei dem nicht fachgerechten Ablängen schräge Schnittkanten (z. B. Bügelsäge, Flex), ein starker Einzug des Rohres zur Innenseite sowie eine Verformung des Rohrendes (Rohrabschneider). Abgebildetes Material: C-Stahl.
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„Am häufigsten vorzufinden sind folgende Bearbeitungsfehler: unsaubere Schnittkanten, unzureichende Entgratung und sogenannte "Einzüge" zur Rohrinnenseite. Gerade bei C-Stahl Rohren, Kupferrohren sowie Edelstahlrohren ist dieser "Einzug" oftmals sehr stark ausgeprägt und stellt ein erhebliches Risiko für die langfristige Dichtheit einer Verbindung dar“, erklärt Sachverständiger Ralf Masuch. „Dieser Einzug und die immer wieder vom Installateur vernachlässigte Entgratung können die Installation, auch im Hinblick auf die Standzeit, erheblich beeinträchtigen.“ Abgebildet: Edelstahlrohr: nicht fachgerecht ausgeführte Entgratung.
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Edelstahlrohr: nicht fachgerecht ausgeführte Entgratung.
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Kupferrohr - Trinkwasserhygiene: 1 – nicht fachgerecht ausgeführte Entgratung 2 – Kupferrohr nicht mehr für den Einsatz in einer Trinkwasserinstallation geeignet
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Trinkwasserhygiene: Richtig Leitungen, Passstücke sowie Form- und Verbindungsstücke zur Zwischenlagerung oder für den Transport zur Baustelle entweder mit Stopfen versehen oder in verschließbaren Beuteln verpacken.
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„Einzüge und unzureichende Entgratungen können Verwirbelungen im Rohrinneren entstehen lassen, zu Druckverlusten führen und Fließgeräusche erzeugen“, betont der TGA-Bundesfachbereichsleiter. Einzug (Verformung) durch Verwendung eines Rohrabschneiders: hier Kupferrohr.
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Längsschnitt einer Kupferverbindung 1 – Entgratung nicht fachgerecht.
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200-fache Vergrößerung Kupfer Punkt 3: Entgratung nicht fachgerecht Punkt 4: Korrosionsschäden im Bereich der Schnittkante Ablagerungen können in diesem Bereich Korrosionsschäden hervorrufen, da die Bildung einer Passivschicht beeinträchtigt wird.