Bildergalerie: Das Dämmsystem Teclit in der Praxis

© Deutsche Rockwool GmbH & Co. KG
Der Neubau des Centrums für Integrierte Onkologie (CIO) im Uniklinikum Köln mit seinen rund 36.000 m2 Bruttogeschossfläche wurde als rechteckiger, siebengeschossiger Baukörper in Stahlbetonbauweise mit einer Ausdehnung von ca. 60 m x 80 m errichtet. Die beiden Untergeschosse beinhalten eine zweigeschossige Tiefgarage, in der die Gebäudetechnik sowie Lager- und Nebenräume untergebracht sind.
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Die Fassadenbekleidung des CIO-Neubaus besteht aus zweifarbig lackierten, dreieckigen Lamellen nach den Entwürfen von Kadawittfeldarchitektur. Wie bei einem Riffelbild wird auf einer Seite der Lamellen das Motiv eines vereinfachten Blätterdachs in Grüntönen montiert, auf der anderen Seite dasselbe Motiv in Rottönen. Bei Passanten entsteht so der Eindruck, das Gebäude verändere im Vorbeigehen seine Farbe.
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Der Zeitaufwand für die Installation von Teclit liegt unter dem für die Verarbeitung anderer, in der Kältedämmung üblichen Materialen. So entfallen z. B. Wartezeiten für das Ablüften eines Klebers. Insbesondere bei komplexen Leitungssystemen mit vielen Ventilen, Bögen und Flanschen beweist das System mit seinen aufeinander abgestimmten Komponenten seine Stärken für eine ebenso schnelle wie sichere Dämmung.
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Die neu entwickelte Aluminiumkaschierung ist dank einer besonderen Glasfasernetzverstärkung extrem belastbar. Schon in der Bauphase sind Rohrschalen und Dämmmatten damit weniger anfällig für Beschädigungen von außen.
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Um eine diffusionsdichte Isolierung im Bereich der Befestigungen zu erreichen, hat der Hersteller ein spezielles Halterungssystem zur Befestigung der Leitungen an Decken und Wänden entwickelt. Die Teclit Hanger umschließen mit einem Dämmkern aus druckfester Steinwolle die Rohrleitung und minimieren so den Wärmeeintrag im Bereich der Rohrhalterungen und Kältebrücken. Die Tragkonstruktion für die vom Kunden gewünschte Blechummantelung schuf das Team der Röckinghausen GmbH durch eine Aufdopplung dieser Dämmung mit einer Lage der Teclit LM Cold Dämmmatte auf.
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Rockwool bietet Rohrschalen aus konzentrisch gewickelter Steinwolle für Rohrleitungen mit einem Durchmesser von 15 bis 219 mm und in Dämmstärken von 20 bis 120 mm. Eine auf den Transportkartonagen aufgedruckte Schablone erleichtert den Zuschnitt der Rohrschale zur Isolierung von Leitungsbögen im benötigten Winkelmaß.
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Mit dem reißfesten, ebenfalls glasfasernetzverstärkten Aluminiumklebeband Teclit Alutape sind alle Fugen und Verbindungen im Dämmsystem sicher abzudichten. Es ist optimiert für die Verklebung von Dämmstoff-Stoßstellen, die hohen Temperaturbelastungen standhalten müssen. Das Alutape ist mit einem sehr klebestarken, vernetzten Haftkleber ausgestattet. Dieser besitzt große Scherfestigkeit bei hoher Temperaturbeständigkeit.
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Seit Frühjahr 2017 ist die Röckinghausen GmbH aus Raesfeld-Erle zertifizierter Verarbeiter des Teclit-Systems. Projektleiter Wolfram Opitz ist heute ein überzeugter Verarbeiter der nichtbrennbaren Dämmung für Kälteleitungen an haustechnischen Anlagen.
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Rund 2.800 m Kälteleitungen haben die Mitarbeiter der Röckinghausen GmbH in den sieben Geschossen des Centrums für Integrierte Onkologie (CIO) der Uniklinik Köln verlegt und mit dem System von Rockwool isoliert. Die Rohrschalen sind nichtbrennbar nach DIN 13501, mit A2L-s1, d0 klassifiziert und UV-beständig.
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Rohrleitungsbau, Isolierung und Brandabschottung der Heizungs-, Kälte- und Sanitärsysteme im neuen Centrum für Integrierte Onkologie (CIO) der Uniklinik Köln bewältigte die Röckinghausen GmbH mit einem 30-köpfigen Team. Rund 20.000 m Rohrleitungen haben die Fachleute insgesamt verlegt und mit Rockwool isoliert.