Bildergalerie: Der Citroën Typ H wird 70

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© Citroën Kommunikation
Bis zum 14. Dezember 1981 wurden insgesamt 483.308 Exemplare des Citroën Typ H in Frankreich (Quai de Javel / Aulnay-Sous-Bois), Belgien (Forest, 5.343 Fahrzeuge) und den Niederlanden (circa 10.000 Fahrzeuge) gebaut.
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Das Angebot der Karosseriebauer richtete sich vor allem an mittelständische Betriebe, wie Werkstätten.
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Zahlreiche Karosseriebauunternehmen sorgten für eine große Vielfalt an Variationen des Typ H, zum Beispiel zum Einsatz als Tiertransporter ...
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... oder als Verkaufswagen.
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Im Juni 1948 begann die Kommerzialisierung des frontgetriebenen Kleintransporters mit der charakteristischen Wellblechkarosserie nach Art des legendären Flugzeugs „Ju 52“.
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Die Drehstabfederung verschaffte dem Citroën Typ H neben der guten Straßenlage auch im unbeladenen Zustand einen hohen Federungskomfort.
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Ab Werk gab es den Lieferwagen mit 4,28 Meter Länge und Fahrgestell mit Fahrerhaus.
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Große Verbreitung fanden die Varianten des Citroën Typ H im öffentlichen Dienst, beispielsweise als Fahrzeug der Feuerwehr oder der Post.
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Der tiefe Einstieg des flachen Laderaums und der u-förmige Versteifungsrahmen ermöglichten eine Vielzahl an Aufbauten.