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Digital-Check des Kompetenzzentrums Digitales Handwerk

Wie digitalisiert ist mein Unternehmen? Diese Frage können Handwerker mit dem Digi-Check einfach beantworten und Defizite sowie Potenziale im eigenen Betrieb finden.

Seit 2017 bietet das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk (KDH) auf seiner Website den Digitalisierungs-Check ( Digi-Check) an, mit dessen Hilfe Handwerker den Digitalisierungsgrad ihres Unternehmens ermitteln können und sehen, wie sie sich auf digitaler Ebene noch weiterentwickeln können. Führen Sie den Digi-Check einfach selbst durch: zum Digi-Check.

Diese Dienstleistung wird den Betrieben mittlerweile bundesweit von geschulten und organisationseigenen Beraterinnen und Beratern angeboten und findet großen Zuspruch. Rund 1.200 Betriebe haben den Digi-Check bereits durchgeführt. Die rege Teilnahme an dem Check hat erstmalig eine empirische Analyse des Digitalisierungsgrades im Handwerk ermöglicht. Gemeinsam mit dem KDH hat das ifh Göttingen eine ökonomische Auswertung der im Digi-Check gewonnenen Daten erstellt und mit der Studie den aktuellen Digitalisierungsindex für das Handwerk abgebildet.

Ergebnisse der Studie

  • Je größer und umsatzstärker Unternehmen sind, desto stärker sind sie digitalisiert.
  • Unterschiede zwischen den Gewerbegruppen sind vergleichsweise gering und digitale Vorreiter sind in allen Gewerbegruppen zu finden.
  • Betriebe der Dienstleistungsgewerke und des Gesundheitsgewerbes sind stärker im Bereich der digitalisierten Kundenbindung aktiv.
  • Das Kfz-Gewerbe weist stark digitalisierte Geschäftsmodelle auf.
  • Übergreifend zeigen sich steigende Umsetzungswerte für IT-Sicherheitsmaßnahmen.
  • Es zeigen sich vier Unternehmenstypen in allen Gewerbegruppen.
    ⇒ Die Nicht-Digitalisierten ohne Digitalisierungsmaßnahmen.
    ⇒ Die Kaum-Digitalisierten, die damit begonnen haben, IT-Sicherheitsmaßnahmen umzusetzen.
    ⇒ Die Leicht-Digitalisierten, die alle Maßnahmenbereiche aktiv angehen, aber ein besonderes Gewicht auf den Bereich „Mitarbeiter“ legen.
    ⇒ Die Digitalisierten, die in allen Maßnahmenbereichen aktiv sind.

Eine ausführliche Zusammenfassung, weiterführende Informationen sowie Kontaktdaten der Autoren finden Interessierte auf der Webseite des ifh.

Die Studie kann hier heruntergeladen werden: Download der Studie.

www.handwerkdigital.de

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