Heizung -

System x-optimiert mit „+e“ weitergedacht und -entwickelt Ganzheitliche, effiziente Lösungen

Die Marke Kermi verbindet man seit Jahrzehnten mit höchster Kompetenz im Bereich wasserbasierter Lösungen mittels Heizkörper und Flächentemperierung. Seit 2013 steht das Unternehmen auch für die Bereiche Wärmeerzeugung mit Wärmepumpen, Wärmespeicherung und Regelungstechnik, seit 2015 für kontrollierte Wohnraumlüftung. Mit dem Zusatz „+e“ wird nun 2019 die sinnvolle Ergänzung vieler verschiedener Elektro­lösungen innerhalb des Systems x-optimiert verdeutlicht.

Seit der Firmengründung 1960 steht bei Kermi die Wärmeübertragung mit dem Medium Wasser im Mittelpunkt. Im Zuge einer stetigen Optimierung kamen in den vergangenen Jahren auch vielerlei andere Produktlösungen im Segment Raumklima hinzu. Besonders im Fokus stehen aktuell der kontinuierliche Ausbau intelligenter Regelungstechnik und die optimale Nutzung regenerativer Energien.

Elektrolösungen erweitern das System

Mit der umfassenden Systemerweiterung im Bereich der Elektrolösungen ­untermauert Kermi (www.kermi.de) sein Leistungsversprechen als kom­petenter Partner rund ums Heizen, ­Kühlen und Lüften. Denn durch die geringen Heizlasten in Neubauten und vor allem auch durch die Möglichkeit, Strom mit Photovoltaikanlagen nach­haltig zu produzieren, ist Heiztechnik nicht mehr ausschließlich wasserbasierten Lösungen vorbehalten: Der Einsatz erneuerbarer Energien nimmt zu, das Heizen mit Strom wird attraktiver – ­speziell als Ergänzung für Räume mit kurzzeitigem Wärmebedarf.

Neu im Sortiment sind deshalb Elektro-Designheizkörper wie Elveo: Er vereint futuristisches Design mit wohltuender Infrarotwärme. Zudem vervollständigen der Elektro-Flachheizkörper x-therm +e sowie das Mattensystem x-net +e11 die neuen Elektrolösungen im System x-optimiert. Und auch die zentralen Wohnraumlüftungen x-well können jetzt bei geringen Heizlasten effizient mit Strom heizen – dank des neuen ­­beheiz-baren Zuluftauslasses x-well ­SA-500-E als ­optionale Zusatzausstattung.

Ob über die Wohnraumlüftung, per ­Design- oder Flachheizkörper oder mit einer Flächenheizung: Wenn der selbstproduzierte PV-Strom direkt zum Heizen genutzt wird, erhöht sich der ­Eigenverbrauchanteil. Dies ist angesichts geringer und bald auslaufender Einspeisevergütungen durchaus wirtschaftlich. Weiterhin lassen sich die Wärmepumpen x-change dynamicdurch die integrierte Power-to-Heat- und SmartGrid-Funktion ideal mit einer PV-Anlage kombinieren.

Wärmeerzeugung trifft auf ­Stromspeicher

Für den Hersteller sind speziell Wärmepumpen bei der Heizung die Lösung der Zukunft, da die Wärme ausschließlich über regenerative Energien gewonnen werden kann. Um die Kombination von Heizung und Stromspeicherung im ­Zuge der Effizienz und der Eigenverbrauchoptimierung weiterzuentwickeln, kooperiert Kermi nun mit dem Stromspeicher-Hersteller Fenecon – für zukunftsfähige, weitestgehend autarke Heizungslösungen.

Intelligente, nutzerfreundliche ­Regelungstechnik

Exakt bedarfsgerecht zu heizen und zu lüften, steigert Effizienz und Komfort. Daher nimmt die Regelungstechnik im Kermi-System x-optimiert einen besonders hohen Stellenwert ein. Denn was nützen die effizientesten Produkte, wenn deren Regelung und Vernetzung nicht stimmen. Stets im Fokus ist bei ­Kermi dabei ein einheitliches, einfaches Bedienkonzept. Alle Komponenten des Systems x-optimiert sind mit intelligenten, intuitiven Regeleinheiten ausge­stattet. Neben klassischer Regelung sind auch vielerlei multifunktionale Steuerelemente integriert oder optional erhältlich.

So sind über die serienmäßige Regelung x-center x40 der Wärmepumpen neben der PV-Einbindung beispielsweise auch die Kaskadierung und die Fernwartung möglich. Die Steuerung der Bad- und Designheizkörper mit Elektro-Zusatz­betrieb oder reinem Elektrobetrieb kann über Raumbediengeräte unterschied­licher Komfortstufen erfolgen. Die neue Regeleinheit WRX bietet u. a. energiesparende E-Ink-Technologie, intuitives Touchdisplay und ist von der Wand­halterung abnehmbar. Herzstück der Regelungskomponenten ist der Komfort- und ­Energiemanager x-center base, mit dem das gesamte System auch zur Smart-Home-Lösung werden kann. Die Integration erfolgt ­einfach durch Plug & Play, ganz ohne ­separate Software. Durch das offene EnOcean-Funkprotokoll können ganz einfach Haustechnik-komponenten anderer Hersteller ein­gebunden werden – für maximale Flexibilität. Im abgestimmten System inklusive der Schnittstellenoptimierung und der bedarfsgerechten Vorlauftemperaturregelung ergibt sich laut Herstellerangaben eine Energieeinsparung von bis zu 36 %.

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