Bildergalerie: Geschichte der Transporter-Cockpits bei Mercedes-Benz Vans

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Der „kleine Kutschierwagen mit abnehmbarem Kastenaufbau“ war vom Personenwagen „Victoria“ abgeleitet, verfügte anfangs über einen 2,5 PS starken Einzylindermotor und konnte 300 Kilogramm Zuladung schultern. Ausgeliefert wird der erste „Transporter“, der Fahrer saß auf einem notdürftig gepolsterten Bock, an das Pariser Kaufhaus Du bon Marché.
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Benz-Gaggenau Lieferungswagen mit Suchscheinwerfer und Klappverdeck. Anders als ihr Vorgänger verfügten sie über ein echtes Lenkrad mit schräg gestellter Lenksäule, was die Bedienung enorm erleichterte.
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Mercedes-Benz L 1: Als „Klimaanlage“ für heiße Tage fungierte die vorklappbare Windschutzscheibe.
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Mercedes-Benz L 319: Frontlenkercockpit mit guter Rundumsicht. Der erste eigenständige Transporter der Marke unterschied sich von seinen Vorgängern durch das moderne, platzsparende Frontlenker-Konzept.
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Mercedes-Benz L 319: Das Armaturenbrett wartete mit einer Geschwindigkeitsanzeige und einem Kühlwasserthermometer auf. Eine Tankuhr fehlte noch.
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1967 trat die Baureihe L 406 D, nach ihrem Poduktionsort gern auch „Düsseldorfer“ genannt, die Nachfolge des beliebten L 319 an.
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Im Jahr 1977 zum Beispiel erfuhr die Baureihe „Düsseldorfer“ eine umfangreiche Modellpflege, die im Inneren einen neuen Instrumententräger sowie Kurbel- statt der bis dahin üblichen Schiebefenster brachte. Außerdem gab es neue Bedienhebel und Griffe sowie ein angenehm griffig ummanteltes Lenkrad statt des bisherigen dünnen Bakelitvolants.
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1977 erweiterte Mercedes-Benz sein Transporterprogramm um ein neues Modell eine Gewichtsklasse unterhalb des „Düsseldorfers“: den TN („Transporter neu“), der wegen seines Fertigungsorts auch schnell „Bremer“ genannt wurde.
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Serienmäßig stattete Mercedes-Benz die neuen Transporter mit einem längs und in der Höhe verstellbaren Fahrersitz aus.
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1995: Der erste Sprinter mit funktional ausgestattetem und geräumigem Fahrerhaus.
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Zahlreiche Ablagen, darunter ein großzügig dimensioniertes, abschließbares Handschuhfach, erleichterten den Arbeitsalltag im Sprinter. Der Fahrersitz war zweimal in der Höhe verstellbar, damals im Transportersegment eine Sensation.
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2000: Joystick-Schalthebel und schwungvolle Armaturentafel für den Sprinter.
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2006: Cockpit mit viel Bewegungsfreiheit und Top-Ergonomie in der zweiten Sprinter Generation.
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Charakteristisch für das neue Sprinter Cockpit war die herausgehobene Mittelkonsole mit dem Joystick-Schalthebel. Als wertvolle Arbeitshilfe bot Mercedes-Benz für den Sprinter erstmals das Infotainmentsystem COMAND APS mit integriertem Navigationssystem an. Ebenfalls neu war das Multifunktionslenkrad.
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2018: Die dritte Generation des Sprinter mit sprachgesteuertem Multimediasystem MBUX.
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Zu den herausragenden Neuerungen des aktuellen Sprinter zählt unter anderem das Multimediasystem MBUX (Mercedes-Benz User Experience) mit 10,25-Zoll-Touchscreen, Sprachsteuerung und Sprachausgabe.