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Grundfos unterstützt UNO-Ziele zur Handball-Frauen-WM

Als offizieller Partner der 23. IHF Handball-Weltmeisterschaft der Frauen, die vom 1. bis zum 17. Dezember in Deutschland die stattfindet, will Grundfos mehr Aufmerksamkeit auf die globalen Ziele der UNO zur nachhaltigen Entwicklung zu lenken

Die Vereinten Nationen (UNO) haben 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung formuliert. Die Grundfos-Gruppe legt nach eigenen Angaben besonderes Augenmerk auf die Ziele 6 und 13: Bei Ziel 6 geht es um die Bereitstellung von sauberem Wasser und sanitären Einrichtungen und bei Ziel 13 um die Bekämpfung des Klimawandels. „Wir lieben Sport und sind ebenso ehrgeizig wie die Spieler“, betont Mads Nipper, Konzernpräsident von Grundfos.

Gegen Wasserkrise und Klimawandel

„Indem wir die UNO-Ziele 6 und 13 in diesem Turnier unterstützen, können wir zeigen, was uns als Unternehmen wirklich antreibt: eine nachhaltige Entwicklung samt einer zukunftsorientierten Wasseragenda. Wasser ist die Basis von Grundfos als Unternehmen und ist die Grundlage unser aller Leben. Da die Welt mit einer globalen Wasserkrise konfrontiert ist, fühlen wir uns verpflichtet, zu einer Lösung dieser Krise beizutragen. Hier kommt unser Versprechen: Während des gesamten Turniers spenden wir immer dann Geld für eines von vier Projekten, die diese beiden globalen Ziele unterstützen, wenn die Anzeigetafel während eines Spiels zum ersten Mal 6 und 13 anzeigt. Kurz gesagt, wir unterstützen immer die Zahlen 6 und die 13, die Ziele der UNO mit erzielten Toren in jedem Spiel der Weltmeisterschaft“, erklärt Nipper.

Bewusstsein für Nachhaltigkeit schärfen

In Zusammenarbeit mit den zwei Nichtregierungsorganisationen Practical Action und Water Aid hat Grundfos vier Projekte ausgewählt, die die UNO-Ziele unterstützen. Jeder Nationalmannschaft sind nach dem Zufallsprinzip zwei dieser Projekte zugelost worden. Jedes Mal, wenn das Tor Nummer 6 bzw. 13 in einem Spiel zum ersten Mal geworfen wird, spendet Grundfos für das Projekt dieses Teams. Insgesamt spendet das Unternehmen so während des gesamten Turniers mehr als 50.000 Euro für diese Projekte, heißt es weiter aus Erkrath. Konzernchef Nipper hofft, auf diese Weise das Bewusstsein für die globalen Ziele der UNO zur nachhaltigen Entwicklung schärfen zu können. Denn eines ist unumstößlich: Alle Menschen stehen auf der Verliererseite, wenn sie diese Ziele nicht ernst nehmen.

www.grundfos.de

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