Bildergalerie: Montageanleitung für Kermi-Duschkabine Pasa

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Die Ausgangssituation: Vor der Montage und dem Aufmaß der Duschkabine sieht der Duschplatz mit Fliesensockel noch recht unfertig aus. Eingebaut ist bereits der Duschplatz Line mittig von Kermi.
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Welche Duschkabine passt? Zur Auswahl der passenden Duschkabine muss zunächst vor Ort der komplette Duschbereich mit allen Distanzen und Schrägen millimetergenau ausgemessen werden – zum Beispiel mit Hilfe eines Laser-Entfernungsmessgeräts. Nur so kann man sichergehen, dass sich die Duschkabine problemlos und passgenau montieren lässt.
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Hier ist Sorgfalt geboten: Mittels Millimeterklötzen und Wasserwaage werden alle Schrägen exakt aufgenommen. Insbesondere bei Ganzglas-Duschkabinen ohne Ausgleichsmöglichkeit durch ein Wandprofil ist ein exaktes Aufmaß wichtig.
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Leitungsschäden vorbeugen: Vor dem Einbau der Dusche muss getestet werden, wo im Montagebereich Leitungen liegen. Egal ob Neubau oder Renovierung, hier sollte man auf Nummer sicher gehen!
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Sicher verpackt: Die Wahl des Bauherren fiel hier auf eine Tür der Duschkabinenserie Pasa, die mit Hilfe von Kermiextra auf Wunsch individuell modifiziert und an die baulichen Gegebenheiten angepasst wurde. Sie kommt transportsicher verpackt auf der Baustelle an und sollte stehend ausgepackt werden. Die Folierung, um die komplette Verpackung herum, schützt sie auf dem Weg zu ihrem Einsatzort vor Nässe und Schmutz.
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Ausgeklügelte Verpackungstechnik: Das durchdachte Innenleben der Verpackung schützt die Duschkabine vor Beschädigung. Sämtliche Beschläge und Griffe sind werksseitig bereits endmontiert, um Zeit auf der Baustelle zu sparen und die Montage zu vereinfachen. Wer millimetergenau Aufmaß genommen hat, sollte die Duschkabine ohne weitere Einstellarbeiten montieren können.
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Tricks für die exakte Montage: Nach dem Aufmaß erfolgt die Montage der ausgepackten Duschkabine. Die beiliegende Montageskizze soll den problemlosen Einbau gewährleisten, auch dann wenn Beratung und Aufmaß durch eine andere Person vorgenommen wurden.
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Ordnung muss sein: Bei der Montage kann schnell mal was herunter fallen oder eine Schraube im Ablauf landen. Um den Duschboden zu schützen, wird einfach ein Teil der Verpackung im Duschbereich auslegt. Es empfiehlt sich, jede Fliese mit einem kleinen Bohrer vorzubohren, um Sprünge oder Abplatzungen zu vermeiden. Achtung: Spezialbeläge wie z. B. Marmor erfordern Spezialbohrer!
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Ein kleiner Helfer im Zubehör erleichtert die Montage: Bevor das Distanzstück aus Holz den Bodenabstand der Tür vorgibt, hilft es den Dübel ohne Beschädigung einzuschlagen.
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Abstand halten: Wichtig für die Funktion der Duschkabine sind die perfekten Abstände, vorgegeben durch die beigelegten Distanzstücke. Damit bleibt der Bodenabstand beim Markieren der Bohrlöcher und bei der Montage der Wandbefestigung immer gleich.
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Zu zweit montiert es sich leichter: Ob bei Anlieferung, beim Anzeichnen der Befestigungsposition großer Glasflächen, Einhängen der Türen oder vielen weiteren Handgriffen: zu zweit geht auch die einfachste Montage noch leichter, schneller und sicherer von der Hand. Die folgenden Arbeitsschritte heißen: Anzeichnen, bohren, schrauben, einhängen, sichern, fertig!
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Auch das macht Eindruck: Der vorsichtige Umgang mit Bohrstaub sowie die Verwendung von Handschuhen zum Schutz der hochwertigen Materialien.
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Bohrlöcher versiegeln: Für die störungsfreie, reklamationsfreie Dichtheit hin zur Bausubstanz werden die Bohrlöcher versiegelt. So hat eindringendes Wasser keine Chance.
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Unentbehrliche Helfer: Bei einem bodenebenen Duschbereich und einer mindestens 2 m hohen Glasabtrennung ist die Trittleiter ein fester Bestandteil des „Werkzeugs“. Auch die Wasserwaage übernimmt jetzt wieder eine führende Stellung: Beim Aufmaß werden die gegebenenfalls notwendigen Schrägschnitte im Glas ermittelt. So kann z. B. die lotgerechte Position des Beschlags und damit des Türflügels für die Montage sichergestellt werden. So lässt sich später ein selbstständiges Öffnen der Tür vermeiden.
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Feinarbeit: Minimale transparente Magnet- und Dichtprofile erfordern etwas Kraft beim Aufdrücken auf die Glasscheibe. Etwas Spülmittel erleichtert diesen Arbeitsschritt erheblich.
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Glassauger im Einsatz: Was beim Handling der Tür der vormontiere Griff ist, ist bei dem Festsegment der Glassauger – damit kann die Scheibe sicher und präzise positioniert werden.
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Schutz muss sein: Die Glaskanten müssen geschützt werden, um einen Glasbruch zu vermeiden. Beim Transport erfolgt das durch Schutzecken. Beim Einbau übernehmen diese Aufgabe Silikonplättchen und Distanzstücke, die einen Druck jeglicher Art auf die Glaskante verhindern.
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Einfach dicht machen: Mit Silikon innen und Dichtkeder außen wird das schlanke Profil bauseits exakt eingesetzt. Ein Montageklotz aus Kunststoff zum Eindrücken des Dichtkeders gehört heute zu jeder Handwerker-Grundausstattung.
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Sie ist häufig serienmäßig erhältlich und wird manchmal auf Kundenwunsch eingebaut: die zusätzliche Stabilisierung feststehender Glassegmente.
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Schutz gegen Spritzwasser: Dank perfektem Aufmaß bleibt nur ein minimaler Spalt zwischen Glas und Fliese bestehen. Abschließend mit transparentem Silikon abgedichtet, entsteht eine rundum zuverlässig spritzwassergeschützte Kabine.
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Glatte Silikonnähte: Nach dem Aufbringen muss die Silikonnaht mit dem Fugenabzieher nach Herstelleranleitung glatt gezogen werden. Das Ergebnis: eine brillante Optik mit kaum wahrnehmbarer Versiegelung.
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Fertig! Die Duschkabine Pasa ist abgestimmt auf die baulichen Gegebenheiten wie z. B. den Fliesensockel und mit individuellen Anpassungen wie z. B. einem waagerechten Griff versehen.
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Griff mit Zusatzfunktion: Eine minimalistische Profilkombination stellt einen spritzwasserdichten Magnetverschluss der Tür sicher und sorgt für eine größtmögliche, komfortable Einstiegsbreite der einflügeligen Pendeltür. Der Türgriff wurde waagerecht angebracht – und kann so als Handtuchhalter genutzt werden.