Sanitär -

Sanitärbereich im Vintage-Look

Eine bekannte Adresse der Ulmer Gastronomie, das Qmuh, hat im Zuge einer Umgestaltung die Sanitärräume ins Untergeschoss verlegt. Dunkles Industrie-Flair trifft dort auf hippe Graffiti-Wände und strahlend weiße Sanitärkeramik von Geberit.

„Q“ für Kuh + „muh“ gibt zusammen Qmuh. Qmuh, das ist der Name des Burger- und Steakhauses der Barfüßer Gastronomie-Betriebs GmbH & Co. KG in Ulm. Die Adresse in der Lautengasse ist bei Fleischliebhabern bereits seit 2012 bekannt und so beliebt, dass die Inhaber Küche und Lagerräume erweitern mussten. „Dabei haben wir das komplette Konzept auf den Prüfstand gestellt und frischen Wind in die Raumgestaltung gebracht“, berichtet Marcus Krüger, Geschäftsführer des Gastronomiebetriebs. „Der Vintage-Look blieb erhalten. Wir haben ihn jedoch verstärkt mit industriellen Elementen kombiniert. So entsteht ein modern-urbaner Eindruck, ohne dass wir auf Gemütlichkeit verzichten. Viele Ideen für die Gestaltung habe ich von meinen Reisen – zum Beispiel aus London oder New York – mitgebracht.“ Eine davon ist ein besonderer Service für die Generation Smartphone: Auf den Tischen gibt es „Wireless Charging Stations“ zum Aufladen mobiler Endgeräte.

Im Sanitärbereich trifft Weiß auf dunklen Hintergrund

Für den Sanitärbereich war die Umgestaltung mit einem Umzug ins Untergeschoss verbunden. Dort erleben die Gäste heute Graffiti-Wandgestaltungen sowie Wände und Böden in dunkler Beton-Optik. Davor haben Sanitärprodukte von Geberit – die Urinale Preda sowie Keramag iCon WCs – ihren Auftritt. Das strahlende Weiß der Keramik hebt sich von den dunklen Wänden ab. Ihre modern-zeitlose Form passt zum industriellen Stil der Räume. 

Hohe Qualität und Wartungsfreundlichkeit

Bei der Auswahl der Objekte beriet der Ulmer Sanitär-Fachbetrieb Saier, der bereits seit fast 40 Jahren für Barfüßer arbeitet. Die Urinale Preda hätten seinen Auftraggeber nicht nur durch ihr stimmiges Design, sondern auch durch ihre Wartungsfreundlichkeit überzeugt, erklärt Geschäftsführer Felix Saier. „Ich komme im Bedarfsfall ganz einfach von vorne an die Elektronik. Das heißt, ich muss nicht jedes Mal die ganze Keramik abnehmen und zum Schluss die Silikonfuge wieder erneuern. Das ist eine enorme Arbeitserleichterung und macht sich auf die Dauer bezahlt.“ Die Geschäftsleitung des Qmuh entschied sich zudem, die Nutzung der Urinale für die Gäste so einfach wie möglich zu gestalten und ließ eine verdeckte Urinalsteuerung einbauen, die in Intervallen eigenständig spült.

Für die Keramag iCon WCs von Geberit sprach neben ihrem klassischen Design die verdeckte Wandbefestigung, die für eine pflegeleichte, geschlossene Außenfläche sorgt. Für die Hygiene ist außerdem wichtig, dass die Keramik ohne den traditionellen Spülrand auskommt.

Hochwertige Produkte auch hinter der Wand

Viel Überzeugungsarbeit musste Saier für seine Sanitär-Favoriten nicht leisten: Als langjähriger Kunde gehören auch für die Barfüßer Gastronomie-Betriebs GmbH & Co. KG Produkte von Geberit zum Standard im Sanitärbereich. Das gilt ebenfalls für den Teil der Installation, der jetzt nicht mehr sichtbar ist: Zur Wasserversorgung verlegte Saier die korrosionsbeständigen und formstabilen Mehrschicht-Verbundrohre Mepla und nutzte zur Entwässerung das schalloptimierte Abwassersystem Silent-PP.

Highlight: Selfie-Wand mit Flügelmotiv

Wer heute im Qmuh die Sanitärrräume aufsucht, ahnt nicht, wie viel Planungsaufwand und Technikwissen hinter der Wohlfühlatmosphäre im Untergeschoss stecken. Die Herren bestaunen sicherlich zunächst das dekorative Graffiti mit dem auffälligen Frauenkopf. Die Damen hingegen können sich vor der Selfie-Wand mit dem riesigen blau-weiß-roten Flügelmotiv als Engel ablichten und das Bild noch schnell unter dem Hashtag #qmuhburger bei Instagram posten.

www.geberit.de

Die Sanitärräume von Qmuh

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