Alfa Laval: DACH-Region unter neuer Leitung

Olaf van Heerikhuizen, Geschäftsführer Alfa Laval Mid Europe.
Olaf van Heerikhuizen, Geschäftsführer Alfa Laval Mid Europe. – © Alfa Laval

Mit elf Jahren Führungserfahrung innerhalb von Alfa Laval hat Olaf van Heerikhuizen als neuer Geschäftsführer zum 1. April die Leitung der DACH-Region beim Spezialisten für Wärmeübertragung und Trenntechnik übernommen – mit Schwerpunkt auf Digitalisierung, Service und Kundennutzen.

Olaf van Heerikhuizen hat zum 1. April 2026 die Geschäftsführung von Alfa Laval Mid Europe, der deutschen Vertriebsgesellschaft des weltweit agierenden Technologiekonzerns, übernommen. In seiner neuen Rolle verantwortet der Niederländer die Aktivitäten der Vertriebsgesellschaft für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Erfolgt auf Jennie Borgström, die nach einer 15-monatigen Geschäftsführertätigkeit planmäßig aus der Position ausscheidet, um neue berufliche Wege außerhalb des Unternehmens einzuschlagen.

Fokus auf Digitalisierung und Kundennutzen

Olaf van Heerikhuizen ist seit elf Jahren in leitenden Funktionen innerhalb des Konzerns tätig und bringt umfassende Expertise vor allem in den Bereichen Digitalisierung, Innovation und Servicegeschäft mit. Seine Karriere begann er bei der Forbo Group, einem international tätigen Schweizer Hersteller von Bodenbelägen, Bauklebstoffen sowie Antriebs- und Leichtfördertechnik, gefolgt von internationalen Führungspositionen bei der Agta Record Group, einem weltweit führenden Hersteller automatischer Türsysteme.

2015 wechselte van Heerikhuizen zu Alfa Laval Nijmegen, einem niederländischen Standort von Alfa Laval, nahe der deutschen Grenze. Dort übernahm er verschiedene Führungspositionen im Bereich Service. Anfang 2024 folgte dann die Berufung zum Geschäftsführer von Alfa Laval Nijmegen.

Olaf van Heerikhuizen über seine neue Rolle: „Ich trete dafür an, den Industriestandort DACH zusammen mit meinem Team, dem globalen Netzwerk des Unternehmens und vor allem auch gemeinsam mit unseren Kunden zu stärken. Zu oft fehlt es noch an Wissen – und auch Mut –, industrielle Prozesse und ganze Sektoren mit den entwickelten Technologien energieeffizienter, sauberer und damit auch kosteneffizienter zu machen.“

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