„Bello – der KI-Assistent fürs Handwerk“ überzeugt nicht nur die User von ‚hm+‘, sondern auch die Jury der renommierten Auszeichnung „European Digital Publishing Award“. Der KI-Chatbot von „handwerk magazin“ erhielt den Preis in der Kategorie „Usability“.

„Bello“ liefert Abonnenten des „handwerk magazin“ in Sekundenschnelle maßgeschneiderte Lösungen für alle Herausforderungen im Handwerk – dank künstlicher Intelligenz und „gelerntem“ „handwerk-magazin“-Fachwissen. Der KI-Assistent war bereits seit 2019 als regelbasierter Chatbot im Einsatz, ehe 2025 eine „Runderneuerung“ erfolgte. User können nun dem KI-Suchhund einfach eine Frage stellen – und „Bello“ liefert eine persönliche, individuelle Antwort – ganz wie bei ChatGPT oder Perplexity. Nur mit dem Unterschied der Quellen. Während die Branchenriesen allgemeines „Internetwissen“ anzapfen, basiert „Bello“ ausschließlich auf qualitätsgesicherten Beiträgen der Redaktion des „handwerk-magazin“.
Das überzeugte auch die Jury des Medienfachverlags Oberauer (u. a. „Kress“, „Medium Magazin“, „Turi2“ und „Meedia“) vergebenen Awards. Sie zeichnete den KI-Assistenten mit dem „European Digital Publishing Award“ in der Kategorie „Usability“ aus, die „für herausragende und nutzerorientierte Publikationsprodukte vorgesehen ist, die die zugrunde liegende redaktionelle Strategie und den Geschäftsansatz unterstützen“.
„Dass unser KI-Assistent ‚Bello‘ in der Kategorie ‚Usability‘ ausgezeichnet wurde, unterstreicht, dass sich ein großes Plus an Convenience dank KI und journalistischer Anspruch mit fachlicher Expertise keineswegs ausschließen müssen“, betont Ramón Kadel, stellv. Chefredakteur von „handwerk magazin“. „Ganz im Gegenteil: Mit KI ist es nun möglich, jedem User individuellen Content in seiner Erlebniswelt zukommen zu lassen.“
„Bello“ zeige zudem, dass sich Holzmann Medien auf dem richtigen Weg in die digitale Zukunft befinde. „Mein großer Dank gilt daher insbesondere dem Entwicklungsteam um Christian Sedlmayr und Tim Mayer sowie dem Produktmanagement um Christiane Wenke“, so Ramón Kadel. „Die Auszeichnung sollte Ansporn sein, das Produkt immer weiterzuentwickeln, denn die KI-Entwicklungssprünge sind bekanntermaßen ebenfalls dynamisch.“