Der IKEA-Partner für Energielösungen Svea Solar gibt den Wärmepumpeneinbau an das Kölner Greentech-Unternehmen Vamo ab. Beide haben jetzt eine strategische Partnerschaft geschlossen. Im Rahmen der neuen Kooperation werden Luft-/Wasser-Wärmepumpen von Vaillant eingebaut. Vamo bietet umfassenden Service und schnelle Installationszeiten, um den Umstieg für viele Verbraucher einfacher zu machen.

Wohnst du noch oder heizt du schon – mit einer Wärmepumpe von IKEA? Vor einem Jahr gab der schwedische Möbelkonzern seinen Einstieg ins Wärmepumpengeschäft bekannt. Zum Vermitteln des Einbaus von PV-Anlagen für Privatkunden über IKEA, kam jetzt die Wärmepumpeninstallation mit Festpreis hinzu. Das Unternehmen wickelt das Geschäft über sein Tochterunternehmen, dem Solar- und Energieanbieter Svea Solar, ab. Dieses arbeitete in Sachen Luft-/ Wasser-Wärmepumpen seither mit Aira zusammen. Der schwedische Online-Anbieter, der auch Mietkauf anbietet und Monoblock-Wärmepumpen installiert, ist jetzt raus – Vamo mit ähnlichem Portfolio übernimmt.
Steigende Nachfrage besser bedienen
Gemeinsam bündeln die beiden Kölner Unternehmen Svea Solar Deutschland und Vamo ihre Leistungen in Planung und Installation. Ziel sei es, Kundinnen und Kunden eine skalierbare und qualitativ hochwertige Lösung anzubieten – insbesondere vor dem Hintergrund der steigenden Nachfrage.
Svea Solar verbindet Photovoltaik, Speicher, Stromtarif und Wärmepumpe zu einem integrierten System. Mit Vamo als Partner will das Unternehmen mehr Geräte installieren. Ein zentraler Bestandteil der Kooperation ist das Wärmepumpenangebot über IKEA. Anfragen über das Möbelhaus werden von Vamo mit seinen Kompetenzen zusätzlich unterstützt.
Der neue Partner Vamo
Das digitalisierte Handwerksunternehmen Vamo ist deutschlandweit tätig. Beim Wärmepumpen Experten mit Sitz in Köln arbeiten über 140 Mitarbeitende. Kerngeschäft ist der Heizungstausch für Ein- und Zweifamilienhausbesitzer mit dem Umstieg auf Luft-/Wasser-Wärmepumpen der Marken Vaillant und Viessmann – von der Erstberatung über die fachgerechte Installation bis in den laufenden Betrieb. Vamo bietet ein seinen Kunden ein Full-Service-Modell, das von der BEG-Fördermittelbeantragung bis zum Einbau reicht, inklusive Finanzierungsoptionen und Garantie von bis zu 20 Jahren reicht.
Service: Wärmepumpe im Komplettpaket
Teil der Kooperation sind aktuell ausschließlich Vaillant-Wärmepumpensysteme. Vamo übernimmt dabei die Auslegung, die technische Planung und die Installation – alles zu planbaren Kosten auf Basis eines Festpreisangebots. Kunden können die Wärmepumpe direkt kaufen oder eine Finanzierung nutzen. Zum Leistungsumfang gehören außerdem Unterstützung bei der optimalen Ausschöpfung der staatlichen Förderung, die Einbindung einer App zur Steuerung des Systems sowie auf Wunsch auch der Ausbau und Recycling der alten Heizung.
Die Installation erfolgt in der Regel innerhalb weniger Wochen nach Auftragsbestätigung. Darüber hinaus bietet der Kölner Wärmepumpen-Experte mit Vamo Care eine Garantieverlängerung von bis zu 20 Jahren, gebunden an einen separaten Servicevertrag. Damit will Vamo das Wärmepumpenprojekt als Komplettleistung abdecken – von der Erstberatung bis zur Umsetzung und dem anschließenden Service vor Ort. Erst im Frühjahr 2026 wurde Vamo Testsieger beim Technikmagazin CHIP als bester Anbieter für Wärmepumpen und ließ Digital-Installateure wie Thermondo, Octopus Energy, Aira, Enpal und 1Komma5° hinter sich.
Wärmepumpenumstieg leichter und attraktiver
„Sowohl der PV- als auch der Wärmepumpenmarkt haben sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt. Dabei zeigt sich immer deutlicher: Es lohnt sich, auf Spezialisierung zu setzen. Denn eine Wärmepumpe ist kein Produkt von der Stange – sie muss zum Gebäude passen, präzise ausgelegt und fachgerecht installiert werden.
Umso mehr freut es uns, mit Svea Solar einen Partner gewonnen zu haben, der unseren hohen Anspruch an Beratung und Umsetzung teilt“, erläutert Arne Horn, CCO von Vamo. „Wir sind überzeugt, dass wir durch diese Partnerschaft den Umstieg auf die Wärmepumpe für viele Menschen attraktiver und einfacher machen und damit einen wichtigen Beitrag zur Wärmewende leisten können.“