GEA nimmt neue Konzernstruktur ein

GEA hat seine neu entwickelte optimierte Konzernstruktur eingenommen und damit sowohl die interne Aufstellung und Organisation als auch die externe Ansprache seiner Kunden grundsätzlich verändert.

GEA bündelt die Entwicklung und Herstellung von Produkten bzw. die Bereitstellung von Prozesslösungen ab sofort in den zwei neuen Business Areas „Equipment“ und „Solutions“. – © GEA

Ab sofort bündelt und berichtet der Konzern die Entwicklung und Herstellung von Produkten bzw. die Bereitstellung von Prozesslösungen in den zwei neuen Business Areas „Equipment“ und „Solutions“. Für die Kunden gibt es jetzt pro Land nur noch eine Landesorganisation als zentralen Ansprechpartner, der das gesamte Produktportfolio sowie alle Services umfassend abdeckt und lokal anbietet.

In der Business Area Equipment vereint GEA jetzt alle Aktivitäten, die von standardisierten und teilweise kundenspezifischen Equipment-Angeboten geprägt sind. Güter werden im Allgemeinen in großen Mengen und im Rahmen einer Großserienfertigung hergestellt, die auf Standardisierung und Modularisierung beruht. Unter der Business Area Solutions hat der Konzern alle Angebote zusammengefasst, die in hohem Maße kundenspezifische und modularisierte Lösungen umfassen und im Rahmen von Projekten erbracht werden. Die Business Areas gestalten ihr Angebot so, dass sie spezifischen Applikations- oder Kundenbedürfnissen gerecht werden.

Sichtbarstes Zeichen für die Veränderungen ist der gleichzeitig veröffentlichte neue Internetauftritt des Konzerns. Die Website ist nun klar nach Produkten, Applikationen und Services gegliedert. Mit wenigen Klicks gelangen Kunden damit sowohl zum gesamten GEA-Portfolio als auch zu den relevanten Ansprechpartnern in den Landesgesellschaften. Der neue Internetauftritt ersetzt die bisherigen mehr als 200 unterschiedlichen Auftritte der einzelnen Konzerngesellschaften und verdeutlicht damit das Ziel „OneGEA“.

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