Das Sonnenhaus-Institut, bei dem auch der Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen (BVF) Mitglied ist, wurde kürzlich mit dem Deutschen Solarpreis ausgezeichnet. Das Kompetenzwerk erhielt die Auszeichnung in der Kategorie „Solare Architektur und Stadtentwicklung“.

Als Begründung für die Auszeichnung des Sonnenhaus-Instituts mit dem deutschen Solarpreis nannte die Jury das „langjährige und konsequente Engagement für die Umsetzung und Weiterentwicklung des solarthermischen Bau- und Heizkonzepts in Gebäuden mit aktiver sowie passiver Nutzung der Solarenergie“.
Bei Sonnenhäusern erzeugen große Solaranlagen mindestens 50 % des Heizenergiebedarfes. Photovoltaikanlagen liefern zusätzlich Energie für Strom und Mobilität. Das Sonnenhaus-Institut leiste damit einen wichtigen Beitrag für die Etablierung des solaren Bauens in Deutschland und darüber hinaus.
Auszeichnung zeigt Trend für zukünftige Gebäudebeheizung auf
BVF-Geschäftsführer Axel Grimm begrüßt die Entscheidung des international tätigen Erneuerbaren-Energien-Verband Eurosolar: „Diese Auszeichnung zeigt einen erfolgversprechenden Trend auf, der sich in der zukünftigen Beheizung von Gebäuden abzeichnet. Die flächige Wärmeverteilung ist auch hier der ideale Partner. Egal ob über eine elektrische Fußbodenheizung die in Kombination mit einer Photovoltaikanlage betrieben wird oder als solarthermische Anlage mit einem wassergeführten Heizkreislauf: Wer seine Fußbodenheizung mit der eigens produzierten Energie speist, heizt CO2-neutral und wirtschaftlich zugleich.“
Weitere Infos zum Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen stehen auf der Verbandswebseite zur Verfügung.