Aalberts schließt Werk in Gelsenkirchen

Um wettbewerbsfähig zu bleiben, verlagert Aalberts integrated piping system das Werk von Seppelfricke von Gelsenkirchen Ende 2020 nach Großbritannien.

© Seppelfricke/Aalbert

Seit nunmehr 100 Jahren produziert und vertreibt Seppelfricke Armaturen für die Trinkwasser- und Gasinstallation unter dem Dach von Aalberts integrated piping systems. Aalberts integrated piping systems ist weltweit präsent mit Kompetenzzentren und insgesamt mehr als 4.000 Mitarbeitern. Das Unternehmen entwickelt und produziert integrierte Rohrleitungssysteme bestehend aus Fittings, Armaturen, Rohr- und Befestigungstechnik für flüssige und gasförmige Medien.

Gelsenkirchen schließt: Aalberts verlagert Werk nach Großbritannien

Um auch in Zukunft immer die besten integrierten Rohrleitungssysteme liefern zu können, passt die Organisation ihre Produkte und Prozesse kontinuierlich an die Bedürfnisse des Marktes an.

Im Rahmen dieses ständigen Verbesserungsprozesses wird Aalberts integrated piping systems die Produktion von Trinkwasser- und Gasarmaturen in Großbritannien konzentrieren. Das Werk in Gelsenkirchen wird Ende 2020 verlagert nach Großbritannien.

Für die betroffenen Mitarbeiter wurde gemeinsam mit dem Betriebsrat ein Sozialplan vereinbart.

Mit dieser Weiterentwicklung will die Organisation ihre Wettbewerbsfähigkeit sichern, aber zugleich an bewährtem festhalten: „Die bestehende Vertriebsorganisation ist hiervon nicht betroffen und der Vertriebsinnendienst bleibt in Gelsenkirchen. Auch an unserem Produkt- und Leistungsportfolio wird sich grundsätzlich nichts ändern“, heißt es.

Kunden sollen laut Unternehmensmeldung weiterhin optimal bedienen werden und alle beim Kunden bekannten Kontakte stehen im Innen- und Außendienst von Seppelfricke weiterhin zur Verfügung.

www.seppelfricke.de