
Mit dem neuen selbstklebenden Abdichtungssystem erweitert alferground sein Sortiment für Feuchträume um eine besonders einfach zu verarbeitende Lösung. Dank Hot-Melt-Technologie lassen sich Dichtbahnen und Systemteile ohne separaten Kleber schnell, sauber und sicher verlegen – ideal für Sanierungen und moderne Wandbeläge im Innenbereich.
Abdichten, entkoppeln, entwässern – das alferground-Sortiment will zuverlässige Lösungen für den Ausbau und die Sanierung von Feuchträumen bieten. Neu hinzugekommen ist das selbstklebende Abdichtungssystem alferground mit Hot-Melt-Technologie, die sich laut dem Hersteller ideal für eine schnelle, saubere und zuverlässige Flächenabdichtung im Verbund mit keramischen und nicht-keramischen Belägen wie zum Beispiel Lifestyleboards, AquaWall-Paneelen und TopWall-Modulen in Feuchträumen im Innenbereich eignet.

Schutz vor Rissbildung
Mit den Matten, Bändern und Bahnen der Produktreihe alferground lässt sich der Untergrund vom Belag entkoppeln, wirkt so effektiv Rissbildungen entgegen und verlängert die Haltbarkeit von keramischen und nicht-keramischen Belägen in feuchten Innenräumen. Die dafür benötigten Dichtbahnen, Entkopplungsmatten und Systemteile von alferground sind ideal aufeinander abgestimmt. Die neue, selbstklebende Dichtbahn und das abgestimmte Zubehör von selbstklebenden Sockelbändern, Innen- und Außenecken, Wandmanschetten und Schnittschutzbändern ermöglicht eine schnelle und einfache Verarbeitung bei maximaler Verlegesicherheit und eignet sich besonders für Sanierungsmaßnahmen. Zudem ist bei nicht absandenden Untergründen keine Grundierung erforderlich. Der Schichtaufbau besteht aus Belag (Fliesen, Platten, nicht-keramische Beläge), Dichtbahn und Estrich. Die selbstklebende Dichtbahn ist AbP geprüft und normenkonform nach DIN 18534 bis W2-I.
Verarbeitung
Die selbstklebende Dichtbahn sowie die Formteile benötigen – wie andere alferground-Produkte auch – einen tragfähigen, trockenen, ebenen, staubfreien bzw. nicht sandenden und von haftungsmindernden Bestandteilen wie Verunreinigungen oder Trennmitteln freien Untergrund.
Dichtbahn, Dichtbänder sowie Systemteile werden im nächsten Schritt auf die entsprechende Größe zugeschnitten. Anschließend werden die Formteile verklebt, indem die Schutzfolie abgezogen und das Formteil blasen- und faltenfrei angeklebt wird. Musste zur Herstellung der Flächenabdichtung im Wand- und anschließend im Bodenbereich mit einer klassischen Dichtbahn bislang ein C2-Fliesenkleber nach Herstellerangaben vollflächig bis über die Vlieskante aufgezogen und anschließend vollflächig verklebt werden, reicht nun das Abziehen der Schutzfolie und anschließendes Verkleben der Dichtbahn.
Vorteile auf einen Blick
Das neue selbstklebende Abdichtungssystem ieigent sich für Sanierungsarbeiten und bei nicht-keramischen Belagsmaterialien. Es soll eine schnelle und einfache Verarbeitung ohne separaten Kleber durch einfaches Abziehen der Schutzfolie und anschließendem Aufkleben auf sauberen, trockenen Untergründen ermöglichen.
Die vollflächige Verklebung – im Gegensatz zu Produkten auf Butyl-Basis und anderen Systemen – soll Sicherheit im Detail bieten.
Es sind keine Trocknungszeiten für einen Kleber, keine aufwendige Vorbereitung und keine Spezialwerkszeuge notwendig, so der Hersteller. Die zusätzliche Polymer-Nahtsicherung minimiere Kanalbildung und bietee besseren Feuchtigkeitsschutz. Die Bahnenbreite von 50 cm soll sich einfach verlegen lassen und komfortables Handling bieten.
Weitere Informationen finden Sie in der Broschüre selbstklebendes Abdichtungssystem alferground.
