Brennstoffzellen-Heizgeräte im Feldversuch

Das europäische Förderprojekt Ene-Field zur Vermarktung von Brennstoffzellen-Heizgeräten im Mikro-KWK-Bereich ermöglicht bestehende Brennstoffzellen-Technologien in der Praxis zu erproben.

Stephan von Oelhafen

Brennstoffzellen-Heizgeräte im Feldversuch

Das europäische Förderprojekt Ene-Field zur Vermarktung von Brennstoffzellen-Heizgeräten im Mikro-KWK-Bereich ermöglicht bestehende Brennstoffzellen-Technologien in der Praxis zu erproben. Es ist von der Europäischen Union mitfinanziert und umfasst neun europäische Brennstoffzellen-Heizgerätehersteller. Es werden rund 1.000 Anlagen in Wohngebäuden in zwölf EU-Mitgliedstaaten getestet. Mit der Unterstützung von Versorgungsunternehmen, Wohnungsbaugesellschaften und Gemeinden, bietet das EU-Projekt Einblick in die Installation und Wartung einer Vielzahl von Brennstoffzellen-Heizgeräten beim Kunden. Mikro-KWKs der neuen Generation, wie die der Brennstoffzellen-Heizgeräte, sind  eine Lösung zur Nachrüstung bestehender Gebäude. Zu den Verlautbarungen der europäischen Brennstoffzellen-Initiative äußert sich Guido Gummert, Geschäftsführer des Brennstoffzellen-Heizgeräteherstellers Baxi Innotech: „Die Entwicklung dieser Technologie hat das Stadium der technischen Reife erreicht. Mit dem Förderprojekt Ene-Field ist nun ein entscheidender Schritt hin zur Kommerzialisierung gegeben.“