Die Thüringer strawa Wärmetechnik GmbH, Spezialist auf dem Gebiet der Wärmetechnik, bietet individuelle Lösungen für Fußbodenheizungsverteilertechnik, Verteilerschränke, Regel- sowie Frischwasssersysteme. Effizienz, Digitalisierung und Zukunftssicherheit stehen im Mittelpunkt der Auftritte auf den Frühjahrsmessen.

Unter dem Leitmotiv „Wir leben Effizienz“ präsentiert strawa auf der SHK+E in Essen und auf der IFH/Intherm in Nürnberg durchdachte Systemlösungen für Neubau und Sanierung – praxisnah, modular aufgebaut und konsequent auf niedrige Systemtemperaturen ausgelegt.
Gastherme raus, Wärmepumpe rein
Ein zentrales Highlight am Messestand ist die Gasthermenaustauschstation GTA Hybrid+. Mit einer Leistung von über 40 kW, geringem Druckverlust dank Hybrid+-Technologie und der Möglichkeit zum 100-%-Wärmepumpenbetrieb bietet sie eine zukunftssichere Lösung für den effizienten Austausch von Gasetagenheizungen. Das 2-Leiternetz mit konstanten Vorlauftemperaturen von ca. 35 °C bis 60 °C ermöglicht eine direkte Versorgung der Heizflächen. Gleichzeitig wird das Trinkwasser über einen Hochleistungswärmeübertrager vorgewärmt und anschließend elektronisch geregelt auf die gewünschte Temperatur gebracht.
Modulare Frischwasserstationen
Im Bereich Frischwassertechnik zeigt strawa seine Friwara WM Plattform. Sie ist modular aufgebaut und besitzt einePlug-&-Play-Funktionalität und eine Warmwasserleistung von bis zu 25 l/min bei kompakter Einbautiefe. Die Friwara Z als zentrale Frischwasserstation bietet verschiedene Leistungsstufen und eine elektronische Regelung mit Klartextanzeige. Für dezentrale Anwendungen in Hotels, Pflegeeinrichtungen oder öffentlichen Gebäuden eignet sich die kompakte Friwara Kompakt WS mit hoher Leistungsdichte. Ergänzend dazu erweitert die Friwara DLE das Portfolio um eine Lösung zur rein elektrischen Warmwasserbereitung. Sie kommt im Neubau und in der Sanierung mit niedrigen Systemtemperaturen zum Einsatz.
Gebäude-Netz-Monitoring
Ein weiterer Messeschwerpunkt von strawa liegt auf Digitalisierung und transparenter Betriebsführung. Mit dem strawa Netz-Wächter präsentieren die Thüringer ein intelligentes Gebäude-Netz-Monitoring, das den Pumpenbetrieb optimiert, frühzeitig Unregelmäßigkeiten erkennt und eine energieeffiziente Betriebsführung gemäß GEG unterstützt. Verbrauchserfassung und Bedarfsanalyse schaffen zusätzliche Planungssicherheit – auch im Hinblick auf mögliche Förderanforderungen.
SHK+E Essen | Halle 1 | Stand C 21
IFH/Intherm Nürnberg | Halle 6 | Stand 223