
Bereits zum dritten Mal hat die Roland Mall-Familienstiftung den Umweltpreis Wasser vergeben – diesmal an sieben Studierende aus Deutschland und der Schweiz. Die prämierten Arbeiten leisten innovative Beiträge zur Regenwasserbewirtschaftung und blau-grün-grauen Infrastruktur.
Der Mall-Umweltpreis Wasser für innovative Abschlussarbeiten aus der Siedlungswasserwirtschaft wurde zum dritten Mal verliehen. Der Preis richtet sich an Studierende an Hochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die sich in ihren Abschlussarbeiten mit Themen aus den Bereichen Regenwasserbewirtschaftung und blau-grün-graue Infrastrukturen beschäftigt haben. Die insgesamt sieben Preise in den Kategorien Dissertation, Master- und Bachelorthesen mit einem Gesamtwert von 14.000 Euro gingen in diesem Jahr nach Deutschland und in die Schweiz.
Bei der diesjährigen Preisverleihung gaben Konstantina Papadopoulou und Dr.-Ing. Emil Bein einen Einblick in ihre Forschungsvorhaben. Papadopoulou hat in ihrer Masterthesis an der ETH Zürich mithilfe von Mikroklimasimulationen analysiert, wie blau-grüne Infrastrukturen in Städten zur Verbesserung des thermischen Komforts beitragen. Bein entwickelte im Rahmen seiner Dissertation an der TU München neuartige oxidative Verfahren zur breit wirksamen Entfernung organischer Schadstoffe aus kontaminiertem Grundwasser.
Weitere Informationen zur Familienstiftung, zum Umweltpreis Wasser sowie zu den diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträgern gibt es unter:
www.mall-familienstiftung.de