Hochschule Esslingen nutzt Siemens-Tool

Seit dem Wintersemester 20014/15 nutzen die Studierenden des Bachelor-Studiengangs Gebäude-, Energie- und Umwelttechnik der Hochschule Esslingen die Software Energy Efficiency Calculation Tool (EEC-Tool) von Siemens, um Vorlesungsinhalte praxisnah zu erproben.

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    © Hochschule Esslingen
    Die Studierenden des Bachelor-Studiengangs Gebäude-, Energie- und Umwelttechnik nutzen in der Vorlesung „Heizungstechnik“ die Software Energy Efficiency Calculation Tool von Siemens.
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    © Siemens AG
    Die Hochschule Esslingen legt großen Wert auf die enge Vernetzung von Wissenschaft und Praxis und arbeitet daher mit Unternehmen wie Siemens zusammen.

Damit sollen Einsparpotenziale für gewerbliche Neu- und Bestandsgebäude detailliert simuliert und berechnet werden können.

An der Hochschule Esslingen ind rund 6.100 Studierende in 26 Bachelor- und zwölf Masterstudiengängen eingeschrieben. Die Schwerpunkte der Studienfächer liegen auf Ingenieurwesen, Betriebswirtschaft, Sozial- und Pflegewissenschaften. Die Hochschule Esslingen legt einen hohen Wert auf die enge Vernetzung von Wissenschaft und Praxis und arbeitet daher mit Unternehmen wie Siemens zusammen.

Über die langjährige Zusammenarbeit mit Siemens ist Prof. Dr. Markus Tritschler von der Fakultät Gebäude/Energie/Umwelt auf das EEC-Tool von Siemens aufmerksam geworden und nutzt es seit dem Wintersemester 2014/15 in seinen Vorlesungen und Seminaren. „Mir ist es wichtig, meine Vorlesungen auch praxisnah zu gestalten. Mit dem EEC-Tool können die Studierenden den Einfluss von Gebäudeautomation auf den Energiebedarf und das Raumklima verdeutlichen. Dabei lernen sie schon während ihres Studiums eine Software kennen, die in der täglichen Praxis eines Fachplaners für Gebäudetechnik genutzt wird“, sagt Markus Tritschler. „Das Tool ist leicht anzuwenden, liefert schnelle Ergebnisse, eine umfassende Dokumentation der berechneten Verbräuche und bietet eine gute Unterstützung zu den theoretischen Vorlesungsinhalten.“ Nach den Erfahrungen im abgeschlossenen Semester und dem positiven Feedback der Studierenden plant Markus Tritschler, das EEC-Tool auch für andere Vorlesungen im Bereich der Regelungstechnik, den Grundlagen der Heizungs- und Lüftungstechnik und der Gebäudeautomation zu nutzen.

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