Mit Cemo schwimmt der Öltank nicht weg

Dringt Wasser in ein Gebäude ein und sind die Heizölanlagen nicht entsprechend gesichert, können die Tanks aufschwimmen, umkippen und leer laufen. Rohrleitungen brechen oder werden abgetrennt.

Susanne Abel

Die Aufschwimmsicherung von Cemo wird mit Hochleistungsankern sicher befestigt.

Mit Cemo schwimmt der Öltank nicht weg

Dringt Wasser in ein Gebäude ein und sind die Heizölanlagen nicht entsprechend gesichert, können die Tanks aufschwimmen, umkippen und leer laufen. Rohrleitungen brechen oder werden abgetrennt.   Schlimmstenfalls beult der Wasserdruck die Tankwandung ein und die Behälter sind dann undicht. Das Wasser gelangt auch über nicht gesicherte Behälteranschlüsse und Rohrleitungsverbindungen oder über nicht ausreichend hoch geführte Entlüftungsleitungen in den Tank. So verdrängt es das leichtere Heizöl aus dem Tank und führt zu Gewässer- und Gebäudeschäden. Um derartige Schäden zu verhindern, gibt es für den Cemo GT Tank zugelassene Aufschwimmsicherungen. Diese werden sowohl für Einzeltanks ab 1.000 Liter als auch für Batterieanlagen bis zu 10.000 Liter verwendet. Die Aufschwimmsicherung wird mit Hochleistungsankern befestigt und sichert die Tanks bis zu einer Überflutungshöhe von 1,94 m über dem Fußboden oder 0,34 m über Tankscheitel gegen das Aufschwimmen. Die Tanks können somit nicht kippen und das Heizöl nicht auslaufen. In Verbindung mit GT GFK Sicherheitstanks, deren Wandung dem Wasserdruck widersteht, ist dies eine sichere Lösung für die Heizöllagerung in hochwassergefährdeten Gebieten.