Remeha: Projektbegleitung bei KfW-Förderung

Ab Ende August 2024 sollen auch gewerblich agierende Wohneigentümer staatliche Fördermittel zur Heizungssanierung beantragen können. Remeha, Hersteller u. a. von Wärmepumpen, Hybrid-Heizungen, Solarthermie und Speichertechnologie, bietet eine Projektbegleitung bei der Beantragung.

Lachende Frau vor Wohngebäuden
Heizsystemhersteller Remeha unterstützt seine Kunden mit Lösungen für Großprojekte. Auch die Fördermittelberatung zählt dazu, wie bei den neuen KfW-Anträgen für die Wohnungswirtschaft Ende August. – © Remeha GmbH, Emsdetten

Förderwillige Unternehmer und Kommunen können sich planmäßig ab Ende August im Kundenportal „Meine KfW“ registrieren und einen Antrag auf die neue Heizungsförderung für ihre Immobilien stellen. Für richtlinienkonforme Heizungsrenovierungen, die seit 29. Dezember 2023 beauftragt oder umgesetzt wurden, ist bis zum 30. November 2024 auch eine nachträgliche Antragstellung möglich.

Remeha Projektbegleitung

Um die verfügbare finanzielle Unterstützung schnell zu erhalten, empfiehlt Systemanbieter Remeha vorbereitende Schritte zu machen. Ein Weg führt über das Projektanfrageformular auf der Remeha-Homepage. Ein Expertenteam liefert alles aus einer Hand: vom individuellen Heizanlagenkonzept bis zum nachgelagerten Service. In der Betreuung durch alle HOAI-Leistungsphasen hindurch ist auch der hauseigene Förderservice inbegriffen.

BMWK und KfW informieren

Details zu den Förderprogrammen für Wohngebäude (459) und Nichtwohngebäude (522) finden sich in den FAQ des BMWK. Förderfähig sind sowohl Ausgaben beim Heizungstausch als auch für sonstige energetische Maßnahmen. Zudem bietet die KfW einen zinsgünstigen Ergänzungskredit für Einzelmaßnahmen (359) von bis zu 120.000 Euro je Wohneinheit an. Informationen zur Förderung der KfW sind zu finden unter: www.kfw.de/inlandsfoerderung

www.remeha.de