Oliver Wagener baut für sich und seine Familie seit über vier Jahren eine ehemalige Scheune zum Wohnhaus um. Für das Eltern-Badezimmer unterm Dach entschied er sich für eine Dusch- und eine Badewanne aus dem Hause Hoesch.
Oliver Wagener hat 2012 eine 175 Jahre alte Scheune und ein 450 Jahre altes Wohnhaus in Gelnhausen gekauft, 50 km östlich von Frankfurt. Er und seine Frau Isabell bauen es seither in ein schickes Hofensemble um. Die alte Scheune wird zu den eigenen vier Wänden, das ehemalige Wohnhaus zum Büro und zur Gästewohnung. Dabei entkernte Wagener die Scheune und baute sie von Grund auf neu auf. Wagener ist Architekt und hat es sich zum Ziel gemacht, so viel wie möglich selbst umzubauen. Natürlich hatte er beratende Handwerker an der Hand, für Heizung, Lüftung und Bad etwa Carsten Hanke aus Brachttal. Der Umbau der Scheune wurde sogar vom Fernsehsender „VOX“ begleitet und in der Sendung „Unser Traum vom Haus“ ausgestrahlt.
Worauf legt ein Architekt Wert, wenn er für sich selbst baut? „Die Auswahl der Produkte beginnt mit Qualitätsmerkmalen“, sagt Wagener. Diese bekomme man aber nur, wenn man einen gewissen Standard nachfrage. „Qualität heißt: visueller und haptischer Genuss an Design und Material, Einsparungen durch Langlebigkeit und keine oder geringe Reparaturkosten.“ Hinzu kommen Aspekte, an die Wagener zunächst gar nicht dachte: ein Geruchsabsaugung an der Toilette etwa, berührungslose Armaturen oder die Beleuchtung des Bedienelements. Empfohlen hat ihm dies Carsten Hanke. Entsprechend musste er auch Elektroleitungen an die Toilette legen, für Wagener erstmal ungewohnt. Er ist sich aber sicher: „Komforttoiletten werden künftig stärker nachgefragt.“
Selbstverständlich bodengleich
Das Badezimmer unterm Dach, direkt neben dem Elternschlafzimmer, ist die letzte Baustelle des nun schon vier Jahre dauernden Umbaus. Dort hat er zwei Waschbecken geplant, eine Toilette, eine Badewanne, von der aus man durch ein großes Dachflächenfenster in den Sternenhimmel sehen kann, und eine große Komfortdusche. Bodengleich natürlich und in eine Nische eingepasst.
Nach welchen Kriterien er die Dusche ausgewählt habe? „Nach dem Design, ganz klar“, sagt Wagener. „Ich habe lange nach einer Duschwanne gesucht, deren Design mir gefällt, die vor allem aber auch in die Nische im Bad passt.“ Sein Wunschprodukt fand er schließlich auf der letzten ISH in Frankfurt, am Stand von Hoesch. Dort hatte es ihm die ultraflache Duschwanne Muna angetan, 100 cm x 140 cm x 3 cm und aus dem Mineralguss Solique.
Da die Wageners beim Estrichgießen noch nicht wussten, welche Wanne sie verwenden würden, sparten sie die Fläche zuerst aus. Als die Wahl dann schließlich auf die Muna fiel, nutzten sie auch gleich das optional erhältliche Untergestell für den problemlosen Versatz der Duschwanne. „Der Einbau bzw. die Befestigung des Untergestells zur Wanne war kinderleicht“, so Wagener. Zu zweit wurde die rund 70 kg schwere Duschwanne in die Aussparung gehoben und anschließend die Ränder mittels Dichtband abgedichtet.
Denn eine sorgfältige Abdichtung ist nach allgemeinem Dafürhalten von Sachverständigen das A und O für jahrelanges Duschvergnügen ohne Wasserschäden. Schließlich ergänzt noch als stilvolles Gestaltungselement die Hoesch-Duschabtrennung Thasos mit zugehöriger Duschsäule und Kopfbrause den barrierefreien Duschbereich.
Fehlen durfte auch nicht eine Badewanne im Eltern-Badezimmer der Wageners. Mit Thasos kam diese ebenfalls aus dem Hause Hoesch, deren optisches Highlight eine weiße Glasverkleidung, aus 8-mm-Einscheiben-Sicherheitsglas mit Siebdruck, bildet. (tj/md)
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