Stiebel Eltron-Wärmepumpen auch 2026 förderfähig

Seit dem 1.1.2026 müssen außen aufgestellte neue Wärmepumpen, um förderfähig zu sein, deutlich strengere Grenzwerte in Sachen Schallemissionen erfüllen als bisher. Die entsprechenden aktuellen Geräte aus der wpnext-Familie erfüllen diese Vorgaben. Daher sei egal, für welches Gerät von Stiebel Eltron man sich entscheidet.

Die Luft-/Wasser-Wärmepumpen von Stiebel Eltron – hier eine WPL-A Plus – sind auch vor dem Hintergrund der deutlich verschärften Schallemissionsvorgaben ab 1.1.2026 weiterhin förderfähig.
Die Luft-/Wasser-Wärmepumpen von Stiebel Eltron sind auch vor dem Hintergrund der seit dem 1.1.2026 deutlich verschärften Schallemissionsvorgaben weiterhin förderfähig. Im Bild ist eine WPL-A Plus zu sehen. – © Stiebel Eltron

Mit den neuen WPL-A-Plus- und WPL-A-Trend-Geräten hat Stiebel Eltron im Frühjahr 2025 eine Luft-/Wasser-Wärmepumpen-Generation auf den Markt gebracht, die auf allen Ebenen überzeugt: im Design, in der Installationsfreundlichkeit und der Effizienz so der Hersteller.

Verschärfung der Schall-Grenzwerte für Außengeräte

„Unsere aktuellen Geräte liefern nicht nur zuverlässig die benötigte Wärme für das Gebäude selbst bei tiefen Temperaturen und Heizkörpern als Verteilsystem, sie sind dabei auch noch äußerst effizient“, erklärt Vertriebsgeschäftsführer Burkhard Max. „Selbstverständlich sind sie auch voll förderfähig. Sie arbeiten nicht nur mit dem natürlichen Kältemittel R290, also Propan, sie sind auch noch extrem leise.“

Damit erfüllen die Geräte des deutschen Herstellers auch problemlos die neuen Vorgaben in Sachen Geräuschpegel. Diese gelten seit 1. Januar 2026. Konkret heißt dies: Die Geräuschemissionen müssen für außenliegende Luft-Wärmepumpen 10 dB unter dem gesetzlichen Grenzwert liegen, um förderfähig zu sein.

Fördervorteile beim Wechsel zur Wärmepumpe

Der Heizspiegel 2025 von co2online zeigt die Heizkostenvorteile von Wärmepumpen als Heizsystem im Vergleich zu anderen Wärmeerzeugern auf.
Der Heizspiegel 2025 von co2online zeigt die Heizkostenvorteile von Wärmepumpen als Heizsystem im Vergleich zu anderen Wärmeerzeugern auf. – © Stiebel Eltron

Hausbesitzer profitieren beim Heizungswechsel auf eine Wärmepumpe aktuell von einer attraktiven Förderkulisse. Bis zu 70 % der Kosten der Maßnahme werden vom Staat übernommen. Im Einfamilienhaus sind dabei maximal 21.000 Euro Fördersumme möglich. Für Gebäude mit mehr als einer Wohneinheit gelten andere Summen.

Die Förderung ist in unterschiedliche Bereiche unterteilt: 30 % gibt es als Grundförderung immer, wenn eine Wärmepumpe eine bestehende Heizungsanlage ersetzt. Weitere 20 % gibt es in Abhängigkeit von der alten Anlage – wenn beispielsweise eine mindestens 20 Jahre alte Gasheizung ersetzt wird oder – unabhängig vom Alter – eine Ölheizung. 30 % gibt es, wenn das Haushalts-Jahreseinkommen weniger als 40.000 Euro beträgt. Dazu kommen noch einmal 5 %, wenn ein natürliches Kältemittel wie Propan in der Wärmepumpe zum Einsatz kommt.

„Welche Förderbausteine man erhält, hängt also von verschiedenen Kriterien ab“, so der Experte von Stiebel Eltron. „Aber Achtung: Wenn die Schallschutzvorgaben nicht erfüllt werden, ist die Anlage grundsätzlich nicht förderfähig – dann bekommt man also überhaupt keine Förderung. Deswegen ist es wichtig, hier genau hinzuschauen“, rät Burkhard Max.

Empfehlung: Umstieg auf Wärmepumpe

„Jeder Hausbesitzer, der noch mit Gas oder sogar Öl heizt, sollte so schnell wie möglich den Umstieg auf eine zukunftssichere Alternative prüfen“, rät der Heizungsexperte. „Laut dem Vergleichsportal Verivox, einer Untersuchung des Energiedienstleisters Techem oder dem aktuellen Heizspiegel von co2online sparen Wärmepumpennutzer schon jetzt bares Geld bei den Betriebskosten im Vergleich zu Haushalten, die noch fossile Brennstoffe benötigen.“

Dieser Kostenvorteil werde Jahr für Jahr größer, so dass Abwarten die schlechteste Entscheidung sei, die man treffen könne, ist Burkhard Max überzeugt: „Die Fördergelder sind das eine, dazu die niedrigeren Betriebskosten und schließlich die beruhigende Gewissheit, zukunftssicher aufgestellt zu sein: eine echte Win-win-win-Situation!“

Welche Wärmepumpenanlage für das eigene Zuhause geeignet ist, lässt sich leicht mit einem Frage-Antwort-Tool auf der Homepage des Herstellers unter www.stiebel-eltron.de/angebotsservice herausfinden. Auf Wunsch erhält man direkt ein unverbindliches Angebot eines Fachhandwerkers aus der Region. Zudem gibt es Aussagen über die damit verbundene maximal mögliche Förderung.

www.stiebel-eltron.de