Testsieger und Preistipp: Warmwasser-Wärmepumpe WWK-I 300 Plus

Die Warmwasser-Wärmepumpe von Stiebel Eltron wurde von der Stiftung Warentest als einziges Gerät im Test mit Sehr gut“ bewertet. Fünf Pumpen wurden geprüft. Vor allem der Testsieger erwies sich als sehr effizient − mit deutlichem Vorsprung vor den übrigen Geräten. Handwerker profitieren von dem Service vom Anbieter.

Junger Mann vpr Warmwasser-Wärmepumpe in Kellerraum
Die Warmwasser-Wärmepumpen im Test der Stiftung Warentest unterscheiden sich deutlich in Effizienz und Strom­verbrauch. Die WWK-I 300 Plus wärmt Wasser besonders kostengünstig auf. – © Stiebel Eltron
Handwerker lehnt an Wärmepumpen-Innengerät
Alle Geräteparameter auf einen Klick: In der Servicewelt App auf dem Smartphone oder dem Stiebel Eltron Servicewelt Portal auf dem PC haben Handwerker die Heizungsanlagen ihrer Kunden im Blick. – © Stiebel Eltron

Die WWK-I-300 Plus zeichneten die Stiftung-Warentest-Prüfer nicht nur als leisestes Gerät aus, auch im wichtigen Prüfpunkt „Effizienz und Umwelteigenschaften“ setzte sich die Warmwasser-Wärmepumpe von Stiebel Eltron klar ab. Mit einer 1,5 als Note deklassierte die WWK die weiteren Geräte im Test (Viessmann, Vaillant, Austria Email und Dimplex) in diesem Kriterium deutlich; die nächstbeste Maschine liegt hier bei der Note 2,1.

Beste Effizienz und niedrige laufende Kosten

Bei der von der Stiftung Warentest im Prüflabor ermittelten Effizienz ist die Stiebel Eltron-Wärmepumpe fast 20 % besser als das nächstbeste Gerät. Besonders interessant wird das laut Stiebel Eltron beim Vergleich der Investitionskosten und Betriebskosten. Nach Ermittlung des mittleren Onlinepreises ist die WWK-I 300 Plus laut Stiftung Warentest das zweitgünstigste Gerät im Test. In der Gesamtbeurteilung wird sie trotzdem als Preistipp genannt.

„Die bessere Effizienz unserer Wärmepumpe amortisiert die geringen Anschaffungsmehrkosten im Vergleich zum günstigsten Gerät schon nach rund eineinhalb Jahren im Betrieb“, erklärt Stiebel Eltron-Produktmanager David Müller-Kröger. „Das hervorragende Abschneiden ist auch eine Bestätigung für unsere Entscheidung, für den Umluftbetrieb wie für den Kanalbetrieb jeweils eine eigene Maschine zu entwickeln“, so der Experte.

Stiftung Warentest untersuchte Umluftbetrieb

Nach Herstellerangaben nutzen mehr als 80 % aller installierten Warmwasser-Wärmepumpen in Deutschland die Energie aus der Umgebungsluft am Aufstellort, laufen also im Umluftbetrieb. „Genau diese Betriebsweise hat auch die Stiftung Warentest untersucht“, sagt Müller-Kröger. „Im Vergleich zum Betrieb mit einem Außenluft-Kanal, spielen beim Umluftbetrieb natürlich die Schallemissionen des Gerätes im Raum eine noch wichtigere Rolle.“ Die Messdaten der Stiftung Warentest zeigen hier, dass die WWK-I Plus nicht nur das effizienteste, sondern auch das leiseste Gerät ist.

Vorteile für Handwerker

Fachhandwerker haben nach der Integration des Geräts in die Stiebel Eltron-Servicewelt die Möglichkeit, aus der Ferne auf das Gerät zuzugreifen – oder vor Ort, selbst wenn keine Onlineverbindung besteht. Dann kommuniziert die Servicewelt direkt mit der WWK. Die leicht abnehmbare Geräteverkleidung erlaubt außerdem einen schnellen Zugriff auf alle relevanten Gerät bauteile, was Servicezeiten verkürzt und den Komponentenaustausch erleichtert.

Varianten Warmwasser-Wärmepumpe WWK-I plus

Neben der prämierten WWK-I Plus, einem 300-L-Gerät, bietet Stiebel Eltron auch eine 200-Liter-Variante, ebenfalls für den Einsatz im Ein- und Zweifamilienhaus. Bei beiden Umluft-Geräten erfolgen das Einstellen der Warmwasser-Solltemperatur oder die Aktivierung des Boost-Betriebs über den Drehregler und eine Taste direkt am Gerät.

Auch der Wi-Fi-Modus ist hier mit einem Handgriff aktiviert, so dass das der Nutzer sofort mit der Wärmepumpe über sein Handy oder Tablet verbunden ist.  Mit der MyStiebel-App lassen sich dann die Grundfunktionen online bedienen und auch zahlreiche weitere Informationen wie zum Beispiel Energiestatistiken darstellen.

Digitale Schnittstellen

Die serienmäßige SG-Ready-Schnittstelle ermöglicht die Kombination mit einer PV-Anlage, um den Eigenverbrauch des Sonnenstroms sinnvoll zu erhöhen. Die 300-Liter-Variante gibt es zudem als Version mit zusätzlichem Wärmetauscher zur Einbindung weiterer Wärmeerzeuger wie beispielsweise einer Solarthermieanlage.

www.stiebel-eltron.de