Wohin entwickelt sich die BIM-Dynamik? Wo ist BIM schon angekommen? Bereits zum vierten Mal befragte die Orca Software GmbH Architekten, Ingenieure und Fachplaner nach ihren Erfahrungen und Einschätzungen zur BIM-Methodik in der Praxis. Die wichtigsten Ergebnisse der Orca BIM-Studie 2024 hat das Unternehmen in einem kostenfrei erhältlichen Whitepaper aufbereitet.

Auch in der zum vierten Mal von Orca durchgeführten BIM-Studie ergab sich ein interessantes und differenziertes Bild rund um die Themen CAD, AVA, AIA, LOD u .v. m.
423 Personen haben sich an der online durchgeführten Umfrage beteiligt. Im Vergleich zur Studie aus dem Jahr 2022 wurden 6 % mehr BIM-Projekte durchgeführt.
Mehr BIM-Koordinatoren
62 % der Befragten bewerteten ihre Erfahrungen mit der BIM-Methodik als positiv bis sehr positiv. Dabei wird der Einsatz von BIM-Koordinatoren offenbar immer wichtiger: Setzten 2022 nur 46 % der Befragten bei ihren Projekten BIM-Koordinatoren ein, waren es im Jahr 2024 63 %.
Potenziale von BIM erkannt
Beim Zukunftsthema „Nachhaltiges Planen und Bauen“ schätzten 41 % der Umfrageteilnehmer das Potenzial der BIM-Methodik als sehr hoch oder hoch ein. Auf die Frage „Haben Sie bereits ein Projekt mit nachhaltigen Zielen mit Hilfe der BIM-Methodik geplant“ antworteten allerdings nur 14 % der Teilnehmer mit „Ja“. Das sind immerhin 4 % mehr als 2022. Hier besteht also nach wie vor ein spürbarer Bedarf an Weiterentwicklungen.
Und wie wird diese Frage wohl im Jahr 2026 beantwortet? Die Orca Software blickt bereits jetzt mit großer Spannung auf die Resultate der kommenden, fünften Orca BIM-Studie.
Das Whitepaper „Orca BIM-Studie 2024 – Entwicklungen, Erfahrungen, Erwartungen“ kann kostenfrei über die Orca-Website angefordert werden.