
Nordwest bildet seinen eigenen Nachwuchs bedarfsgerecht selbst aus. Damit investiert der Verbund nicht nur in seine Zukunft, sondern trägt aktiv zur Lösung des Fachkräftemangels bei. Am 1. September hat Nordwest sieben junge Menschen als neue Auszubildende in der Unternehmensfamilie willkommen geheißen.
Mit den sieben Neuankömmlingen sind derzeit sind am Dortmunder Firmensitz der Verbundgruppe insgesamt 21 Auszubildende in den verschiedenen Jahrgängen beschäftigt. Nordwest ist überzeugt, dass die Förderung von Talenten und die Weitergabe von Fachwissen der Schlüssel sind, um auch in Zukunft erfolgreich zu sein.
Gemeinsam wachsen
„Nordwest ist stolz darauf, ein Ort zu sein, an dem Menschen mit vielfältigen Hintergründen, Fähigkeiten und Perspektiven zusammenkommen. Hier lernen wir voneinander und wachsen gemeinsam. Unser Credo lautet: Leistungen gleichen sich, der Mensch macht den Unterschied!“, sagte Thorsten Sega, Vorstand bei Nordwest, bei der offiziellen Begrüßung.
Vorstand Jörg Simon betonte, wie wichtig dem Verbundunternehmen die frische Sichtweise der Azubis ist. „Die Arbeit in einer Verbundgruppe ist sehr abwechslungsreich. Wir bitten euch, euch von Tag 1 an aktiv hier einzubringen. Ihr seid mit euren Meinungen, euren Perspektiven und euren Ideen als Auszubildende bei Nordwest voll akzeptiert.“
Christian Scherpner, Geschäftsbereichsleiter Personal, ergänzte: „Seid offen, seid neugierig, stellt uns Fragen! So könnt ihr euch schnell weiterentwickeln und ausprobieren, herausfinden, wo eure Interessen und Talente liegen. Nordwest bietet euch vielfältige Möglichkeiten entlang der Wertschöpfungskette.“
„Familiär und locker zugeht“
Zu den neuen Azubis gehören mit Anika Krippner, Rudi Bikmetov, Deniz Dogan und Patrick Kalamarz vier angehende Kaufleute für Groß- und Außenhandel. Zoe Hillmer wird zur Mediengestalterin Digital und Print ausgebildet, während Albert Stoll seine Ausbildung zum Kaufmann im Digitalisierungsmanagement absolviert. In diesem Jahr gibt es außerdem eine Besonderheit: Eine der neuen Auszubildenden, Angelina Haubert, wechselt aus betrieblichen Gründen das Unternehmen, steigt direkt ins 3. Lehrjahr als Kauffrau im E-Commerce ein und wird ihre Ausbildung bei Nordwest abschließen.
Auf die Frage, warum er sich für Nordwest als Ausbildungsbetrieb entschieden hat, sagt Rudi Bikmetov: „Ich hatte ein BWL-Studium begonnen und habe dann gemerkt, dass ich mehr Praxisorientierung in der Ausbildung brauche. Intuitiv habe ich bei der Onlinerecherche gemerkt, dass es bei Nordwest familiär und locker zugeht, aber gleichzeitig auch sehr professionell. Dieses Gesamtpaket hat mich sehr angesprochen.“
Ergänzend zum theoretischen Hintergrundwissen in der Berufsschule erleben die Auszubildenden bei Nordwest eine spannende und lehrreiche Zeit in den abwechslungsreichen Tätigkeitsfeldern. Sie werden nicht nur in ihren jeweiligen Abteilungen sofort vollumfänglich in das Tagesgeschäft eingebunden, sondern können auch verschiedene Bereiche durchlaufen und so in viele Berufsfelder reinschnuppern – von Einkauf und Sourcing über Vertrieb, Produktmanagement, Marketing und Logistik bis zu IT und Finanzdienstleistungen. Das bietet den Azubis die Chancen, den idealen Job für sich zu finden und so zu zufriedenen Mitarbeitern zu werden.
Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb
Diese Tatsache honorieren die Auszubildenden und haben Nordwest dieses Jahr bereits zum zwölften Mal in Folge für die hervorragende Ausbildungsqualität das Gütesiegel „Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb“ verliehen.