
Seit Februar 2026 ist ein bundesweites Außendienstteam in zehn Regionen aktiv. Ziel ist es, das wachsende Heizkörpersortiment auf dem Markt weiter zu etablieren. Gleichzeitig möchte man direkter mit dem Fachhandel zusammenarbeiten und die Beratungsqualität stärken.
Im Einklang mit der Unternehmensentwicklung hat E.C.A. Deutschland sein Vertriebsteam vergrößert. Firmenstandort und Zentrallager des Sanitär- und Heiztechnikproduzenten befinden sich in Köln. Seit Februar ist nun die Verkaufsmannschaft in ganz Deutschland unterwegs, um Klienten bestmöglich zu betreuen und neue Vertriebskanäle zu erschließen.
E.C.A.: IR-Systeme im Fokus
Im Mittelpunkt der aktuellen Informationsarbeit steht die Sparte Wärmetechnik, die E.C.A. seit mehreren Jahren ausbaut. Das Portfolio umfasst neben klassischen und designorientierten Heizkörpern auch ein breites Angebot an Infrarot-Decken- und Wandsystemen.
Besonders hervorzuheben sind Spiegelvarianten mit integrierter Beleuchtung und Infrarotheizung – eine Lösung, die sich vor allem für kleine Bäder eignet, etwa im Gastgewerbe. Ergänzt wird das Sortiment durch lüfterunterstützte Niedertemperaturheizkörper, die sich ideal für die energetische Sanierung sowie die Kombination mit Wärmepumpen anbieten.
Energiewende erhöht Beratungsbedarf
Gerade vor dem Hintergrund der Energiewende sei die Optimierung der Vertriebsstrukturen ein wichtiger Schritt, urteilt Ismet Ibajramovic, Key-Account-Manager für den deutschsprachigen Raum: „Die Anforderungen an die Gebäudetechnik werden immer komplexer, insbesondere im Sanierungsbereich. Das macht fachkundige und fallspezifische Beratung essenzieller denn je. Wir freuen uns, dass wir unseren Fachpartnern nun einen Vor-Ort-Vertriebsservice zur Seite stellen können, um sie bei der Realisierung unterschiedlichster Projekte möglichst zielführend zu unterstützen.“