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E.ON bietet NIBE-Wärmepumpen an

Die E.ON Energie Deutschland GmbH hat den Hersteller NIBE als Partner gewonnen, um gemeinsam mit Fachhandwerkern Wärmepumpen in Neu- und Bestandsbauten zu installieren.

Die moderne Heizungstechnik der NIBE Systemtechnik GmbH „bietet E.ON Interessenten in Bayern ab sofort an, im nächsten Jahr wird das Angebot auch deutschlandweit verfügbar sein“, teilte die E.ON Energie Deutschland GmbH Ende September mit. „Mit NIBE haben wir einen Technologiepartner gewonnen, der auf dem Feld der Wärmepumpe Maßstäbe setzt und mit uns die Vision teilt, unseren Kunden über den Austausch ineffizienter Heizsysteme Kosteneinsparungen sowie Komfortgewinn zu liefern und zugleich einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten“, sagte Jan Meyer, Leiter Geschäftsentwicklung Wärme bei E.ON. Seiner Ansicht nach „wird im Zuhause der Zukunft die Vernetzung von Wärmepumpen, Solaranlagen sowie Elektromobilität eine große Rolle spielen. Deshalb möchten wir unseren Kunden heute schon die Möglichkeit bieten, hocheffiziente, zukunftsträchtige Heizsysteme zu nutzen und damit beispielsweise überschüssigen Solarstrom in Wärme zu speichern.“

E.ON-Zuschuss in Höhe der BAFA-Förderung

Zum Auftakt gewährt der Energieversorger einen zusätzlichen Zuschuss in Höhe der BAFA-Förderung für alle Anfragen, die bis zum 31. Dezember 2018 eingehen. „Für Kunden bedeutet das - neben der staatlichen Förderung - einen weiteren Kostenvorteil in Höhe von 1.500 bis 2.250 Euro“, so das Unternehmen. „Mit der Entscheidung für eine Wärmepumpe erhöhen Immobilienbesitzer den Wert Ihrer Immobilie und leisten einen Beitrag zum Klimaschutz“, betonte NIBE-Geschäftsführer Klaus Ackermann.

Wärmepumpen-Technik für die Modernisierung

Im Neubau sind Wärmepumpen schon heute das beliebteste Heizsystem. Laut E.ON können aber auch in Bestandsgebäuden Wärmepumpen nachgerüstet werden. „Leistungsvariable Wärmepumpen wie die der NIBE Baureihe F2120 sind wie gemacht für den Austausch alter fossiler Gas- oder Ölheizungen. Der Schlüssel ist eine Vorlauftemperatur bis zu 63 Grad Celsius, die nur mithilfe eines Verdichters und ohne zusätzlichen Heizstabbetrieb erreicht wird“, heißt es aus München. Das soll auch in vielen Bestandsbauten einen effizienten Betrieb ermöglichen, ohne die bereits vorhandenen Heizkörper austauschen zu müssen. Den Angaben zufolge bieten Wärmepumpen mehr Komfort, zusätzlichen Platz im Keller oder Hauswirtschaftsraum und einen positiven Beitrag für den Klimaschutz. Wird mit dem Austausch der Heizung gleichzeitig renoviert, lassen sich auch Flächenheizungen in Boden, Wand oder sogar Decke dort nachrüsten, wo bislang mit Heizkörpern geheizt wurde. Wärmepumpen bieten zudem die Option im Sommer zu kühlen.

www.eon.de/waermepumpe

www.nibe.de

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