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Bild 1 von 12© Horst Friedrichs für Fortuna IrgendwoFrüher Heimat des legendären King Kamehameha Clubs, heute die „Heilanstalt für Nerven- und Gemütskranke“ – das Fortuna Irgendwo im Frankfurter Kesselhaus auf dem Union Gelände.
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Bild 2 von 12© Horst Friedrichs für Fortuna Irgendwo"This is where the magic happens": Blick auf die Tanzfläche des Fortuna Irgendwo.
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Bild 3 von 12© Horst Friedrichs für Fortuna IrgendwoRaucher Lounge, Pool und Tiki Bar: Überall im Club überraschen zahllose verspielte Details, wild, bunt und scheinbar willkürlich zusammengewürfelt.
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Bild 4 von 12© Horst Friedrichs für Fortuna IrgendwoIn der Riva Bar springt die mediterrane Farbgestaltung des Clubs besonders ins Auge. An den Wänden prangen Graffitis und Aphorismen.
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Bild 5 von 12© Horst Friedrichs für Fortuna IrgendwoBlick auf die Oktopus Bar: Das Fortuna Irgendwo ist wie Neverland, das Traumreich von Peter Pan, schwärmt Club-Betreiber Ardi Goldman.
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Bild 6 von 12© LaufenLebensfreude und Ferienstimmung zeichnet auch die Sanitärräumlichkeiten des Clubs aus, ein Bereich, der bei der Planung oftmals vernachlässigt wird.
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Bild 8 von 12© LaufenDie Traumwelt des Fortuna Irgendwo zieht sich konsequent bis in die Sanitärbereiche durch, der Gast bewahrt sich auch hier seine Feierlaune.
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Bild 10 von 12© LaufenDie WC-Keramiken der Kollektion Kartell Laufen wurden speziell für das Fortuna Irgendwo in der Sonderfarbe Pink hergestellt.
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Bild 11 von 12© LaufenDie WC-Kabinen sind wie alte Strandumkleiden gestaltet, die pinkfarbenen Kartell Laufen-WCs setzen dazu einen vergnüglichen optischen Kontrapunkt.
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Bild 12 von 12© LaufenEin weißes WC wirft schlichtweg keine Fragen auf, ein pinkfarbenes dagegen schon, erklärt Ardi Goldman die Farbwahl der Kartell Laufen-WCs.