Klima-Retter im Handwerk

Videodreh für die Kampagne „Zeit zu starten“: Moritz Krüger vom SHK-Fachbetrieb Veltum in Waldeck-Sachsenhausen sprach darüber, wie er zu seinem Beruf gefunden hat. – © Viessmann

Viessmann unterstützt die Ausbildungsinitiative „Zeit zu starten“ des Zentralverbands Sanitär Heizung Klima (ZVSHK). Im Rahmen der Aktion hat Viessmann dazu ein Video auf den Sozialen Medien geteilt. Kurz nach Veröffentlichung wurde dieses schon tausendfach angeklickt.

Im deutschen Handwerk gibt es derzeit fast 30.000 offene Ausbildungsplätze. Jeder zweite Ausbildungsplatz bleibt damit unbesetzt. Dabei bedeutet jedes neue verbaute Solarmodul oder jede neue per Wärmepumpe betriebene Heizung einen konkreten, messbaren Beitrag zum Klimaschutz. Viessmann unterstützt die Ausbildungsinitiative „Zeit zu starten“ des Zentralverbands Sanitär Heizung Klima (ZVSHK). Im Rahmen seines Partnerprogrammes V+ hat Viessmann mit teamzukunft.de ergänzend eine Azubi-Offensive ins Leben gerufen. Damit will das Unternehmen seinen Handwerks-Partnern unter anderem mit einer Kommunikationsoffensive bei der Suche nach Auszubildenden helfen.

Upload auf eigene Unternehmensseite

Im Rahmen der Aktion wurde dazu hat Viessmann diese Woche ein Video auf den Sozialen Medien geteilt, das kurz nach Veröffentlichung schon tausendfach angeklickt wurde. Das Video wird auch Handwerkern zum Hochladen auf ihren Unternehmensseiten zur Verfügung gestellt.

Thomas Heim, stellvertretender CEO der Viessmann Climate Solutions: „Ohne eine schnelle Sanierung der Gebäude haben wir keine Chance, die Klimaziele zu erreichen. Wir brauchen diesen Stellhebel zur CO2-Reduktion im großen Maßstab dringend. Es passiert in Deutschland zu wenig: Gerade einmal 1,5 % des Gebäudebestands sind aktuell saniert. Wir müssen gemeinsam handeln. Deshalb unterstützen wir die Ausbildungsinitiative des ZVSHK. Ich bin mir sicher: Die nächsten Generationen werden ‚Klima Helden‘ sein.“

SHK-Branche: aktiver Klimaschutz

Helmut Bramann, Hauptgeschäftsführer ZVSHK: „Die neue Bundesregierung hat der Branche sehr ehrgeizige klimapolitische Ziele gesetzt. Klar ist für das SHK-Handwerk: Die gestellten Aufgaben sind allein mit dem jetzigen Stamm an Beschäftigten nicht umsetzbar. Klar ist auch: Junge Menschen, die in unserer Branche ins Berufsleben starten, arbeiten hier nicht nur aktiv für den Klimaschutz, sondern engagieren sich auch in einem der vielseitigsten Zukunftsberufe, die Deutschland derzeit zu bieten hat. Deshalb gilt: Wer Klimaziele definiert, muss sich auch für die Gewinnung des hierfür notwendigen qualifizierten Fachkräftenachwuchses einsetzen! Neben einem tollen Engagement der gesamten Branche, spreche ich deshalb hiermit unsere Bundesregierung an, die bundesweite Nachwuchswerbeinitiative „Zeit zu starten“ politisch zu unterstützen!“

Markus Staudt, Hauptgeschäftsführer im Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH): „Die Aufgaben, die im Rahmen der Energie- und Wärmewende vor uns liegen, sind gewaltig. Die Hersteller bieten bereits heute alle technischen Lösungsoptionen zur Erreichung der Klimaziele im Wärmesektor an. Für den Erfolg der Wärmewende ist es aber von zentraler Bedeutung, dass wir genügend Fachkräfte haben, die die Wärmewende vor Ort umsetzen. Kampagnen wie „Zeit zu starten“, aber auch die Aktivitäten der Hersteller leisten einen wichtigen Beitrag, um junge Menschen für unser Gewerk und damit für einen zukunftssicheren Job zu begeistern“.  

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