Die Wärmepumpen-Förderanträge bei der KfW sind nun für alle möglich. Nachdem Hauseigentümer, die im eigenen Haus wohnen, schon länger Förderanträge stellen können, erhalten nun Unternehmen und Contractoren Geld vom Staat für den Einbau von Wärmepumpen in Mehrfamilienhäuser. Auch für diese größere Anlagen ist der Stiebel-Eltron-Förderrechner nutzbar.

„Mit den Wohnungsbaugesellschaften und -genossenschaften wie auch den zahlreichen kleineren und größeren Vermietern stößt eine sehr große Gruppe zu den Antragsberechtigten dazu“, sagt Udo Steinberg. Er ist Leiter Key Account Wohnungswirtschaft bei Stiebel Eltron. Das Unternehmen hat seinen Online-Förderrechner bereits angepasst. Er ermittelt einfach und komfortabel die Fördersumme für jedes spezielles Projekt. Gebäude bis zu 25 Wohneinheiten werden dabei berücksichtigt.
Förderrechner berücksichtigt alle
Während für selbstnutzende Gebäudeeigentümer eine Förderung von bis zu 70 % der Kosten möglich ist, sind es bei der Immobilienwirtschaft bis zu 35 %. „Etwas komplizierter ist es, wenn selbstnutzende Wohnungseigentümer gemeinsam mit anderen Eigentümern oder auch Mietern in einem Mehrfamilienhaus wohnen“, so der Experte. „Aber auch das kann in unserem Rechner berücksichtigt werden.“
Unterschiedliche Förderung Ein-und Mehrfamilienhaus
Die Obergrenze für die Berechnung der Fördersumme ausschlaggebenden Installationskosten sind im Einfamilienhaus auf 30.000 Euro gedeckelt. „Wer also 70 Prozent Förderung bekommt, kann maximal 21.000 Euro vom Staat erhalten“, erklärt Udo Steinberg.
Im Mehrfamilienhaus gelten andere Grenzen. Für die erste Wohneinheit können Antragsteller 30.000 Euro ansetzen und für die zweite bis sechste Wohneinheit jeweils 15.000 Euro . Für jede weitere Einheit kommen 8.000 Euro dazu.
Der Stiebel Eltron-Förderrechner ist mit allen wichtigen Daten ausgestattet. Nach Eingabe von wenigen Infos zum Projekt ermittelt er die ungefähre Fördersumme. Den BEG-Förderrechner finden Interessierte auf Stiebel Eltron-Homepage in der Toolbox unter: