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VDS: Social Media unterstützt das Badgeschäft

Die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) unterstützt Fachhandwerk und Fachgroßhandel ab sofort mit Handlungsempfehlungen zum dem Thema Social Media. Unter www.sanitaerwirtschaft.de hat der Bonner Dachverband dafür im Menü „Info & Service“ eine Schwerpunktrubrik eingerichtet.

Unter der Überschrift „Social Media unterstützt das Badgeschäft – nicht nur in Coronazeiten“ werden dort zahlreiche Empfehlungen für Einsteiger gegeben, wie sich Instagram, Facebook & Co. sinnvoll für den Kundendialog einsetzen lassen. Am Ende stellen die VDS-Autoren die Ausarbeitung in Form einer Präsentation im pdf-Format zum Download zur Verfügung. Eine PowerPoint-Version gibt es auf Anfrage – u. a. zur Schulung derjenigen Mitarbeiter, die sich künftig um Aufbau und Betreuung einer entsprechenden Plattform kümmern sollen. Informative Surftipps inklusive.

Tipps für die Online-Kommunikation via Social Media

Neben einer kurzen Einleitung enthält die neue Rubrik ausführliche Hinweise, mit denen Badprofis bei ihrer Online-Kommunikation generell punkten können. Darüber hinaus wird unter verschiedenen Stichworten viel Stoff für Posts geliefert, die Betriebe bei ihrer Außendarstellung sicher durchs Jahr bringen dürften. Wie alle Ratschläge ist diese Liste auf Sanitärfachfirmen zugeschnitten und reicht von der Ausstellung über Mitarbeiter-Qualifikationen und Leistungen bis hin zu Mitteilungen „nach dem Kalender“ oder „nach dem Wetterbericht“.

Wie gutesbad.de (ebenfalls ganz frisch) auf Instagram postet

Unter Überschriften wie „Wie wir gestartet sind“, „Zeigt, was Ihr könnt“ oder „Nutzt das aktuelle Geschehen“ lässt sich für Anfänger zudem leicht nachvollziehen, wie man Themen rund um den Wohnraum Badezimmer als Unternehmen präsentieren kann. Damit die Ideen und Vorschläge nicht nur rein theoretisch, sondern ebenso praktisch bei der Zielgruppe landen, hat die VDS eigens für ihr digitales Badmagazin gutesbad.de eine Instagram-Seite erstellt, die den Service (ebenfalls ganz frisch) begleitet.

Das Social-Media-Angebot ist Teil der Maßnahmen zum Tag des Bades 2020. „Besondere Umstände erfordern besonderen Einsatz. In Coronazeiten, aber auch über die Pandemie hinaus, sollte man sich für den Kontakt mit Endverbrauchern unbedingt breiter aufstellen. Kann oder möchte der Kunde für die Beratung nicht mehr in die Ausstellung kommen, muss man ihn übers Netz ansprechen“, so VDS-Geschäftsführer Jens J. Wischmann. Das bedeute Arbeit, keine Frage. Jedoch sei der kurzfristige, zumindest aber mittelfristige Ausbau einer  Digital- bzw. Soziale-Medien-Präsenz  für den stationären Handel fast zwingend. 

www.vds.de

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