Vom Blechzuschnitt bis zur Endprüfung: Stiebel Eltron gewährt in einem neuen Produktionsfilm Einblicke in die Herstellung seiner Luft-/Wasser-Wärmepumpe WPL-A Plus. Das rund sechsminütige YouTube-Video begleitet die Fertigung an mehreren deutschen Standorten.


Wärmepumpen sind im ersten Halbjahr 2026 mit Abstand der meistverkauften Wärmeerzeuger. Viele Verbraucherinnen und Verbraucher entscheiden sich dabei bewusst für ein Gerät aus deutscher Herstellung wie die Luft/-Wasser-Wärmepumpe WPL-A Plus von Stiebel Eltron. Das Familienunternehmen entwickelt und produziert seit 50 Jahren Wärmepumpen in Deutschland. Ein neuer, gut 6 Minuten langer Film zeigt, wie die Wärmepumpe der neuesten „wpnext“-Generation entsteht.
„Gerade bei einer Investition, die ein Haus über Jahrzehnte prägt, achten viele Menschen auf Qualität, Erfahrung und langfristige Verlässlichkeit“, sagt Unternehmenssprecher Henning Schulz. Für viele Kunden sei es ein wichtiges Argument, dass Entwicklung und Fertigung in Deutschland stattfinden. Im dem neuen Film, den das Unternehmen veröffentlicht hat, führen zwei Mitarbeitende durch den Produktionsprozess der WPL-A Plus.
Reise durch die Produktionsstätten
Der Film führt durch Produktion an drei Standorten und stellt die Arbeitschritte bis zur fertigen Wärmepumpe vor. Im Hauptsitz Holzminden zeigt das Video das Kanten des Bodenblechs, die Fertigung des Lamellen-Verdampfers, diverser Hydraulikbaugruppen sowie von Elektronikbauteilen. Kunststoffteile entstehen im Werk Eschwege, während die finale Montage der Geräte in Höxter erfolgt. Zwei Mitarbeitende führen dabei durch die einzelnen Prozessschritte. Auch ungewöhnliche Perspektiven sind zu sehen: Für Aufnahmen aus der Elektronikfertigung kam nach Angaben des Unternehmens eine kleine Kamera direkt auf einer Platine zum Einsatz (siehe Foto rechts).
Hier zum YouTube-Video: www.stiebel-eltron.de/produktionsfilm
Für Fachhandwerk und Endkunden bietet das Video vor allem einen anschaulichen Blick hinter die Kulissen: Es zeigt, welche Fertigungstiefe hinter einer Wärmepumpe steckt – und wie verschiedene Komponenten aus Metall, Kältetechnik, Hydraulik, Kunststoff und Elektronik zu einem kompletten Heizsystem zusammengeführt werden.
Die beste Zeit für eine Wärmepumpe ist jetzt
Aktuell fördert auch der Staat den Einbau einer neuen Wärmepumpe mit bis zu 80 Prozent der Gesamtkosten. Interessierte können sich schnell und unverbindlich über die Website von Stiebel Eltron ein qualifiziertes Angebot für die persönliche Wärmepumpe einholen – und bekommen so einen ersten Überblick der anfallenden Kosten.