Förderung von Energieberatungen gekürzt

Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWK) hat am 5. August die Kürzung der Förderung von Energieberatungen veröffentlicht. Sie gilt schon ab Mittwoch, 7. August 2024.  Damit wird der Zuschuss für das förderfähige Energieberatungshonorar von derzeit 80 auf 50 Prozent gesenkt. Kritik kommt vom Energieberaterverband GIH. › mehr

Verzögerte Bundesförderung Energieberatung

Der Gebäudeenergieberater-Verband GIH e. V. kritisiert das verzögerte Fließen von Fördermitteln bei der Bundesförderung Energieberatung für Wohngebäude (EBW). Das zuständige Bundesamt BAFA reagiert und spricht von einer zeitlichen Staffelung für das erste Halbjahr und damit verbundene Wartezeit. Aber alle bewilligten Anträge würden ausgezahlt. › mehr
- Anzeige -

BEG-EM: Neue Förderung – alte und neue Probleme

Ist mit Beginn der Antragsannahme für den Heizungstausch im Einzelmaßnahmenprogramm der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG-EM) alles wieder gut? Keinesfalls, sagt der Energieberatendenverband GIH, der sich mit altbekannten und neuen Problemen konfrontiert sieht. › mehr

Trotz Haushaltskrise: BEG 2024 muss kommen

Der Bundesverband Wärmepumpe e. V. (BWP) und der Energieberatendenverband GIH e. V. fordern die Ampelkoalition dazu auf, so schnell wie möglich für Klärungen beim Bundeshaushalt 2023 und 2024 zu sorgen. Rufe nach Kürzungen in der Klimapolitik wegen der Haushaltskrise führen zu Verunsicherung bei Verbrauchern, Energieberatenden, dem Handwerk und der Industrie, so die Verbände. › mehr

GIH: Neuer Bundesvorsitzender Stefan Bolln

Auf seiner Mitgliederversammlung Mitte Mai in Berlin hat der Energieberatendenverband GIH den 53-jährigen Stefan Bolln zum neuen Bundesvorsitzenden gewählt. Der Schornsteinfegermeister und ehemalige SPD-Landtagsabgeordnete folgt auf Jürgen Leppig, der das Amt sieben Jahre lang bekleidet hatte. › mehr

Mehr Energieberater auf wachsendem Markt

Der Gebäudeenergieberater Ingenieure Handwerker – Bundesverband e. V. (GIH) meldet für 2022 den Anstieg seiner Mitgliederzahlen um rund 25 % auf über 3.200 Energieberater. Den allgemein erhöhten Bedarf an professionellen Energieberatern hat die Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE) festgestellt. › mehr
image Kooperationspartner