Immer mehr Gemeinden in Deutschland arbeiten an einem Wärmeplan. Das zeigt eine aktuelle Analyse des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR). Demnach haben bis Anfang Mai 2025 bereits 5.085 Gemeinden – rund 47 % aller Gemeinden bundesweit – mit der Erstellung begonnen, 4,5 % haben ihren Wärmeplan bereits abgeschlossen.
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Wie gelingt der zukunftssichere Ausbau von Fernwärme? Welche Rolle spielen Digitalisierung und neue Wärmequellen bei der Dekarbonisierung? Und was bedeutet das Wärmeplanungsgesetz konkret für Kommunen und Stadtwerke? Antworten liefert die digitale Danfoss Fernwärme-Konferenz vom 20. bis 22. Mai 2025 – jetzt kostenlos online anmelden.
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Viele Städte und Gemeinden in Deutschland befassen sich jetzt mit der Kommunalen Wärmeplanung (KWP). Die Allianz Freie Wärme hat einen Praxisleitfaden „Kommunale Wärmeplanung“ zusammengestellt. Er enthält hilfreiche Hinweise und Tipps zum Einstieg in die KWP.
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Die Allianz Freie Wärme weist auf zu hohe Heizkosten bei Fernwärme hin. Bei den Nachzahlungen soll es oft um mehrere 100 Euro und um Erhöhungen von bis zu 20 % gehen. Dezentrale Heizlösungen bieten Alternativen.
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Der Deutsche Bundestag hat am 17. November das Gesetz für die Wärmeplanung und zur Dekarbonisierung der Wärmenetze (Wärmeplanungsgesetz) beschlossen. Der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie – BDH – begrüßt das Gesetz grundsätzlich, übt aber auch Kritik.
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Die Wärmepumpenbranche hat am 2. November 2023 in einem offenen Brief an die Politiker der Ampelfraktionen gefordert, dass sie endlich Entscheidungen zur Heizungsförderung, Energiepreisen und Wärmeplanung fällen sollen. Der BWP bekräftigt, am Wärmepumpenhochlauf 2024 mit 500.000 Stück pro Jahr für die Wärmewende festzuhalten.
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Am Freitag, 8. September 2023, hat das deutsche Parlament das Gebäudeenergiegesetz (GEG) nach langer Diskussion verabschiedet. Helmut Bramann, Hauptgeschäftsführer des ZVSHK, mit dem Standpunkt des Fachverbands:
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Die Flüssiggaswirtschaft fordert gleiche Startbedingungen für Stadt und Land in den neu geplanten Gesetzen. Auf eine drohende Ungleichbehandlung von netzgebundenen und netzfernen, überwiegend ländlichen Räumen in den Gesetzentwürfen verweist Jobst-Dietrich Diercks, Vorsitzender des DVFG.
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