Die Berliner SHK-Innung gehört zu den Preisträgern im Wettbewerb „Zusammen wachsen – Gute Ideen für Integration am Arbeitsmarkt 2025″. Gewürdigt wurden die Qualifizierungsmaßnahmen „Erfolg mit Sprache und Abschluss“ (EMSA) und „Vom Helfer zum Gesellen“.
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Aus dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) wird das Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG). Darauf hat sich der Koalitionsausschuss von Schwarz-Rot am Mittwoch letzte Woche geeinigt. Was sich konkret ändert, erfährt die Wärme- und Gebäudebranche aber erst Ende Januar 2026. So bleiben die Reaktionen der Verbände wie BEE, BWP oder GIH auch verhalten.
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Der BTGA hat im Rahmen einer Online-Pressekonferenz sein Herbstgutachten 2025 vorgestellt. Dieses sieht ein schwieriges Jahr 2026 voraus, das erst in der zweiten Jahreshälfte erste Belebung zeigt. Mit einer Markterholung ist demnach erst 2027 zu rechnen.
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BWP und der DEPV haben noch am 10. Dezember an die Bundesregierung appelliert, die Rahmenbedingungen für bestehende Förderung und Gebäudeenergiegesetz (GEG) für eine erfolgreiche Wärmewende stabil zu halten. Doch jetzt verkündet Bundeskanzler Merz das Aus für das GEG. Welche Rolle könnte ein neues Rechtsgutachten der beiden Verbände spielen?
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Daniel Föst, Hauptgeschäftsführer des ZVSHK, begrüßt die Initiative von Bund und Ländern, Verwaltung zu vereinfachen und digitale Verfahren zu stärken. Entscheidend für das Handwerk seien schnellere Genehmigungen, weniger Bürokratie und praxisnahe Regelungen – echte Entlastung vor Ort werde der Maßstab für den Erfolg sein.
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Der Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.V. warnt vor einer wachsenden Rechts- und Planungsunsicherheit durch eine mögliche Verschiebung der EU-Gebäuderichtlinie EPBD. Diese sei seit anderthalb Jahren geltendes europäisches Recht, auf das sich die Branche bereits eingestellt habe. Bundesländer hatten kürzlich ein Aufschieben des Gesetzes gefordert.
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Eine aktuelle Kurzstudie der HTW Berlin zeigt, dass für den Zubau von PV-Anlagen auf Gebäuden kein zusätzlicher Netzausbau benötigt wird. Am effizientesten für das Stromnetz sind vollständige Prosuming-Haushalte mit PV-Anlage, Wärmepumpe, E-Auto, Speicher und Energiemanagement.
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Mit einem GEG-Positionspapier setzt sich der VDMA-Lenkungsausschuss Heizungsarmaturen für den Erhalt bewährter Effizienzmaßnahmen ein. Stabile Rahmenbedingungen gelten als entscheidend für Dekarbonisierung, Innovation und die Wettbewerbsfähigkeit der Branche.
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Die Fraunhofer ISE Ausgründung Heat Pumps Watch (HWP) will eine unabhängige Stimme für Wärmepumpen sein. Als Non-Profit-Organisation um den Wissenschaftler Dr. Marek Miara gegründet, möchte HWP Fachleuten, Politik und auch Hausbesitzern, Orientierung rund um das Thema Wärmepumpen geben.
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Mit Wirkung zum 2. Dezember 2025 ist Frank Hehl nicht mehr als Hauptgeschäftsführer für den Fachverband Sanitär Heizung Klima Nordrhein-Westfalen tätig. Kommissarisch hat seine Stellvertreterin Susan Meurer übernommen.
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Gute Nachrichten für Unternehmerinnen und Unternehmer: Die KfW verstärkt ihr Engagement und hebt den Förderhöchstbetrag beim ERP-Gründerkredit – StartGeld an. Seit dem 1. Dezember können sie eine Förderung von bis zu 200.000 Euro erhalten. Gleichzeitig erhöht die KfW den maximal möglichen Betrag für Betriebsmittelfinanzierungen von 50.000 auf 80.000 Euro.
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Beim 23. Forum Wärmepumpe im November hob der BWP die Prognose an und rechnet für das Jahr 2025 mit etwa 300.000 abgesetzten Wärmepumpen. Das entspricht einem Plus von über 50 % im Vergleich zum Vorjahr. Und auch seine Prognosen für die kommenden Jahre hebt der Verband an.
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Die im DG Haustechnik vertretenen SHK-Großhandels-Unternehmen nutzten im November erneut die anonyme Online-Abfrage für eine persönliche Einschätzung der Geschäftserwartungen für 2026. Erwartet wird ein leichtes Wachstum für die Segmente Sanitär vor der Wand, Heizung und Installation.
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Die Verbände BIV und VDKF fordern Maßnahmen gegen den illegalen Kältemittelhandel. Dazu wenden sie sich mit einer gemeinsamen Stellungnahme zum geplanten deutschen Chemikaliengesetz (ChemG) an die Umwelt- und Wirtschaftsminister sowie die Ministerpräsidenten der Bundesländer.
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Der SHK-Nachwuchs zeigt Spitzenleistung: Ben Nopper aus Elzach im Schwarzwald hat in Leipzig im November 2025 die Deutsche Meisterschaft der Anlagenmechaniker SHK gewonnen. Er setzte sich beim nationalen Leistungswettbewerb des Handwerks gegen zehn weitere Landessieger durch. Grohe hat die Gewinner u. a. mit Gutscheinen gesponsert.
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Das neue Branchenbarometer des VDMA erfasst Umsatz und Auftragseingang in allen Segmenten der Sanitär- und Installationstechnik. Die ersten Kennzahlen für 2025 zeigen leichtes Wachstum im Inland, gemischte Ergebnisse im Ausland und erste vorsichtige Signale einer Trendwende.
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Das neue Bündnis führender europäischer Hersteller und Anbieter von Klima- und Heizungslösungen fordert von der Politik: Heizungsförderung soll allein die heimische Wärmepumpen-Industrie stärken. Öffentliche Gelder für die Wärmewende sollen gezielt in europäische Wertschöpfung, Arbeitsplätze und Innovation fließen.
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Die KfW-Förderung für barrierefreies und altersgerechtes Bauen kehrt 2026 zurück – ein wichtiger Schritt für selbstbestimmtes Wohnen. Doch der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) warnt: 50 Mio. Euro reichen bei Weitem nicht aus, um den tatsächlichen Bedarf zu decken.
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Der ZVSHK warnt davor, die politische Diskussion um das sogenannte Heizungsgesetz erneut zu entfachen. Die Fehler der Ampel dürften sich nicht wiederholen. „Öffentliche Auseinandersetzungen über Gesetzesdetails verunsichern Bürgerinnen und Bürger, bremsen Investitionen und beschädigen das Vertrauen in Politik und Handwerk gleichermaßen“, so ZVSHK-Hauptgeschäftsführer Daniel Föst. Deutschland brauche jetzt Verlässlichkeit – keine neuen Grabenkämpfe.
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Der neue Branchenbericht von VdZ und VDS zeigt: Umsatzrückgänge belasten Industrie, Großhandel und Handwerk, doch der Sanitärbereich und Sanierungsprojekte geben Hoffnung. Politische Rahmenbedingungen bleiben entscheidend für die Erholung 2026.
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Die regionale Energie- und Wärmewende wird sehr teuer. Laut einer aktuellen Studie im Auftrag der KfW müssen deutsche Energieversorger bis 2045 rund 535 Mrd. Euro in Strom- und Gasnetze sowie in die Wärmeversorgung investieren. Der Großteil der Summe, etwa zwei Drittel, fällt schon in den kommenden zehn Jahren an.
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Die kommunale Wärmeplanung soll die Wärmewende voranbringen – doch laut ZVSHK-Hauptgeschäftsführer Daniel Föst droht sie, am eigenen Anspruch zu scheitern. In seinem Statement mahnt er realistische Planungsgrundlagen, Technologieoffenheit und verlässliche Rahmenbedingungen für Handwerk und Verbraucher an. Statt Zwang brauche es praxisnahe Lösungen, damit aus Planung tatsächlich Wärmewende wird.
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Mit der feierlichen Eröffnung des KIZ setzt ebm‑papst Landshut ein starkes Zeichen für die Wärmewende. Die hochmoderne Testumgebung soll entscheidend zur Entwicklung zukunftsweisender Heiztechnologien beitragen.
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Eine aktuelle Studie im Auftrag der deutschen Solarwirtschaft (BSW) zeigt, dass PV-Anlagen die Stromrechnungen von Verbrauchern, Gewerbe und Industrie jedes Jahr um mehrere Milliarden Euro senken – mit steigender Tendenz. Förderkürzungen für neue Anlagen bremsen den Ausbau. Ein Plädoyer pro EEG-Förderung von PV-Anlagen.
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Die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) e.V. hat ihren 50. Geburtstag am 17. Oktober 2025 in der Hauptstadt gefeiert. Auf der Feier warnte DGS-Präsident Frank Späten: Das Ziel einer vollständig erneuerbaren Energieversorgung sei noch lange nicht erreicht.
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